: Brasilien

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Olympia am Morgen: Der Mongolenstrip

Die letzte Olympianacht in Rio: Deutschlands Handballer sind echte Bad Boys, die US-Basketballer berauschen sich an sich selbst und bei den Mongolen fliegen die Kleider.

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Olympia: Der Zuckerhutkomplex

Olympia ist zu Ende. Die Spiele hinterlassen ein emotional durchgeschütteltes Gastgeberland. Was wird aus Brasilien nach Olympia?

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Olympische Spiele: Golf in Rio ist sinnlos

Das Golfturnier interessiert nur einen Geschäftsmann, der in einem Naturschutzgebiet Luxushäuser bauen darf. Es ist der merkwürdigste aller merkwürdigen Deals der Spiele.

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Rio de Janeiro: Die geteilte Stadt

Die Favela-Bewohner nennt man "preto", schwarz. Das meint dunkler, ärmer, kränker, schlechter gekleidet. Und das ist in Rio jeder Vierte. Arm und Reich spalten die Stadt.

© Stefanie Moshammer für ZEIT MAGAZIN

Rio de Janeiro: Die Farben der Schattenseite

Wellblechgrau, dschungelgrün, blutrot: Jenseits der Olympischen Spiele gibt es ein so buntes wie armes Rio. Stefanie Moshammers Bilder zeigen eine gespaltene Stadt.

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Barra da Tijuca: Das andere Rio

Unser Strandreporter verlässt für einen Tag die Olympiahallen – und findet sich nicht in den bunten Fernsehbildern Rios wieder, sondern in einer Mondlandschaft aus Beton.

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Serie: Sportart des Tages

Ringen: Wo die USA mit dem Iran können

Ringen stand bei Olympia kurz vor dem Aus, nur eine Allianz aus den USA und dem Iran rettete den Sport. Warum? Na weil sich so schön auf den Rücken gelegt wird.

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Serie: Sportart des Tages

Segeln: Die einsamsten Olympioniken

Sie müssen halt dahin, wo das Wasser ist. Segler treiben im olympischen Trubel oft einsam auf dem Wasser, dabei wehen von ihnen unglaubliche Geschichten herüber.