• Am 19. Juni haben die Gespräche zum Austritt Großbritanniens aus der EU begonnen.
  • Nach der Niederlage von Premierministerin Theresa May bei den Parlamentswahlen am 8. Juni war zunächst unklar, ob der Termin eingehalten werden würde. Die Konservativen sind zwar stärkste Kraft geworden, verfehlten jedoch eine absolute Mehrheit.
  • Labour wurde zweitstärkste Partei. Deren Vorsitzender Jeremy Corbyn forderte Mays Rücktritt.
  • Am 23. Juni 2016 stimmten 51,9 Prozent der Briten für den EU-Austritt, 48,1 Prozent votierten für den Verbleib.
  • Großbritannien will mit dem Brexit auch aus dem Europäischen Binnenmarkt ausscheiden, was ein Ende der Personenfreizügigkeit bedeuten würde. Waren sollen dann im Rahmen eines Freihandelsabkommens zwischen der EU und Großbritannien ausgetauscht werden können.
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