: Charlotte Rampling

"45 Years": Liebe im freien Fall

In "45 Years" spielt Charlotte Rampling an der Seite von Tom Courtenay Szenen einer Ehe, die ihrer Auflösung entgegenstrudelt – ihre vielleicht größte Rolle.

© Douglas Gordon

Douglas Gordon: Von Wölfen und Menschen

Wenn der Regisseur Douglas Gordon Musiktheater macht, dann kracht's: In Manchester fordert er Charlotte Rampling und Hélène Grimaud auf zum Tanz mit Rotkäppchen.

Berlinale 2015: Wie ohrfeigt man ein Bild?

Die digitale Technik schlägt sich in der Bildsprache der Filmer nieder. Wim Wenders adaptiert sie fürs Autorenkino. Jafar Panahi nutzt sie, um künstlerisch zu überleben.

Fashion Week Paris: "Ich bin Céline"

In Paris beginnt die Modewoche. Designer, Stylisten und Models erschaffen auf dem Laufsteg die Persönlichkeit einer Marke. Die schönste heißt Céline. Von Jina Khayyer

Bolschoi-Theater: Spitzenkräfte

Tanz hat den Fotografen Peter Lindbergh schon immer fasziniert. Nun durfte er im Moskauer Bolschoi einige der besten Tänzer der Welt bei der Arbeit beobachten.

Bilanz der Festspiele: Cannes' lustvolles Ende

Lars von Trier skandalisiert, Terrence Malick gewinnt, und Jafar Panahi kann es nicht lassen – eine Bilanz der 64. Filmfestspiele von Cannes. Von Katja Nicodemus

Cannes-Tagebuch: Meine Tage im Spektakel

Woody Allen in der Apotheke, koreanische Suppen gegen Schwulst, Steinbockschädel an der Heizung – Katja Nicodemus hat während der Filmfestspiele Tagebuch geführt.

Filmfest: Panda, Papa und Panahi in Cannes

Vorfreude ist die schönste Freude: Das 64. Filmfestival in Cannes wird eröffnet. Iranische Regisseure haben ihre neuesten Filme auf das Fest schmuggeln können.

Fotografie: Die Mutprobe

"Jürgen ist immer weitergegangen als andere", sagt sein Cousin Helmut Teller über den berühmten Fotografen.

Frankreich: Das Leben, ungebremst

Im Nord-Pinus in Arles verliebte sich Jean Cocteau in den Stierkämpfer Dominguín, doch der verbrachte die Nächte mit Ava Gardner.

Kino: Das Engelsküken

Einem Kleinkind wachsen Vogelschwingen, und das Kino hebt ab – der wundersame Film "Ricky" von François Ozon.