: Computerspiel

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E-Sport: Der etwas andere Unisport

Sowohl in den USA als auch in Deutschland gründen Hochschulen eigene E-Sport-Clubs. Das kann sich lohnen – für die Uni und für die Akzeptanz des kompetitiven Spiels.

© Naughty Dog

Krebs: Tod eines Spielers

Fühlt sich Sterben im Spiel anders an, wenn man in der wirklichen Welt bald sterben muss? Dmitri weiß es. Er leidet an einem Hirntumor, viel Zeit bleibt ihm nicht.

© Ubisoft

"Watch Dogs 2": Hacker sind auch nur Hipster

In "Watch Dogs 2" können die Protagonisten ganz schön nerven. Vielfältige Missionen und eine wahrhaft schöne Spielwelt machen so manche Hacker-Klischees aber wieder wett.

© Laura Edelbacher
Serie: Deutschlandkarte

Escape-Rooms: Nichts wie raus hier

Sich einsperren lassen, um aus dem Herauskommen ein Spiel zu machen, auf diese Idee kamen die Japaner. Mittlerweile sind Escape-Rooms auch in Deutschland beliebt.

Psychologie: Die Lust am Schrecken

Ob als Horrorclown oder an Halloween: Viele Menschen lieben es, andere zu schocken. Ebenso setzen sich viele freiwillig der Angst aus. Klingt paradox? Ergibt aber Sinn.

© Comcept Inc

"ReCore": Mein Buddy, der Roboter

Die Roboter übernehmen die Welt, wir müssen sie besiegen. Oder nicht? Neue Games wie "ReCore" und "Titanfall 2" versuchen sich an einer anderen Mensch-Maschine-Beziehung.

© Ina Fassbender/Reuters

E-Sport: Zwischen Grillstand und Festzelt

Fußballvereine wie Schalke und Wolfsburg investieren in E-Sport. Das Potenzial ist groß, die Skepsis auch. Wie lockt man die Fans erst ins Stadion und dann vors Display?

© Greenfly Studios

Gamescom: Wer verursacht die schönste Katastrophe?

Satire, Gesellschaftskritik, Erotik: Zwischen den lärmenden Blockbuster-Ständen der Gamescom zeigt die Indieszene, warum sie längst der Innovationsmotor der Branche ist.