: Corinna Harfouch

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"Viel zu nah": Die Ängste einer Frau

Ungesundes Verhältnis: Die Schauspielerin Corinna Harfouch beeindruckt im ARD-Film "Viel zu nah" als Polizistin und Mutter, die sich an ihren 18-jährigen Sohn klammert.

Schauspieler: Die Dynastien des Ostens

Reiche Industriellenfamilien gibt es hier nicht. Dafür aber viele erfolgreiche Künstlerclans – nicht nur die Thalbachs

Theater: Zeitreisen zu Ibsen und Gorki

Zwei große Theaterheldinnen der Vergangenheit, mit heutigem Blick neu gesehen: "Nora" in Frankfurt und "Wassa Schelesnowa" in Berlin.

Film "Der Mondmann": Nach Hause fliegen

Tomi Ungerers Kinderbuchklassiker "Der Mondmann" kommt als Trickfilm ins Kino. Seine leicht somnambule Atmosphäre entführt den Zuschauer ins nächtliche Nirwana.

Deutsches Kino: Meine Herren!

Endlich erobern junge Schauspieler mit einer Mischung aus Mut und Melancholie das deutsche Kino, statt mit Albernheit zu nerven.

Hofer Filmtage: Vatermonster im Endstadium

Bei den 46. Hofer Filmtagen handeln auffallend viele Beiträge von dysfunktionalen Familien und der NS-Vergangenheit. Von Christian Schröder

Zum Tod von Bernd Eichinger: Der Bilder-Berserker

Bernd Eichinger war das Kraftzentrum des deutschen Films. Er wollte, dass die Menschen weinen und lachen und er wollte bestimmen, wann. Ein Nachruf von Christiane Peitz

Theater: Eine Frage des Schmerzes

Die Schauspielerin Corinna Harfouch beweist sich in Stuttgart erstmals als Regisseurin und inszenierte das autobiografische Stück von Marguerite Duras "Der Schmerz".

Kino: Abgrund des Begehrens

Matthias Glasner erzählt in seinem halsbrecherischen Film "This is love" über die Liebe zwischen einem Mädchen und einem Mann. Von Andrea Hünniger