: Crowdsourcing

Crowdworking: Die neuen Heimwerker

Nun zerlegen auch Großunternehmen Arbeiten in kleine Projekte und vergeben sie an Freie – Crowdworking nennt sich das. Bloß: Was wird aus den Arbeitnehmern?

© Streetspotr
Serie: App-Kritik

Streetspotr: Mikrojobs zum Mikrolohn

"Streetspotr" schickt Nutzer auf die Jagd nach Informationen und Fotos aus ihrer Nähe. Unternehmen zahlen dafür und nutzen die Daten zum Beispiel zu Marketingzwecken.

Bildung: So geht Schule

Viele Schulen in Deutschland sind marode, es fehlt Geld. Schule kann trotzdem gelingen: wenn engagierte Lehrer, Eltern und Lokalpolitiker die Dinge in die Hand nehmen.

© Sean Gallup/Getty Images

Wortschöpfung: Unsourcing

Wenn Firmen Prozesse auslagern, ist das Outsourcing. Wenn ein Schwarm Freiwilliger outgesourcte Aufgaben erledigt, ist das Crowdsourcing. Nächster Schritt: Unsourcing

© Peter Wiesmeier

Innosabi: Frag die Crowd

Welcher Gummibär schmeckt besser? Welcher Nagellack kommt gut an? Auf der Plattform des Unternehmens Innosabi entwickeln Firmen gemeinsam mit ihren Kunden neue Produkte.

Fairphone: Keines wie alle andern

Ein Smartphone ethisch korrekt zu produzieren, ist schwierig. Die Macher des Fairphones achten zumindest auf Arbeitsbedingungen, Rohstoffe, Lebensdauer und Recycling.

Citizen Science: Zocken für die Forschung

Mithilfe von Onlinespielen spannen Wissenschaftler Laien für ihre Projekte ein. Aber was bringt diese Gamification der Forschung? Und was denjenigen, die mitmachen?

Filmfestival Rom: Viele Nackte, aber kaum Neues

Junge Menschen beim Reden, Vögeln und Skateboarden: Regisseur Larry Clark filmt, was er immer filmt, und gewinnt damit den Hauptpreis des höhepunktarmen Festivals in Rom.

Netzutopien: Unerkannte Talente

Welchen Denkern die Demonstranten von Occupy folgen – eine Ideenkunde