: Dallas

Barack Obama: No, he couldn’t

Mit Barack Obama verbanden die Afroamerikaner große Erwartungen: Er sollte sein Land aus dem Rassismus herausführen. Doch das historische Erbe war stärker.

© Jonathan Bachman/Reuters

Dallas: Plötzlich Mittäter

Die Black-Lives-Matter-Bewegung sieht sich nach den Polizistenmorden von Dallas schweren Vorwürfen ausgesetzt. Welche Verantwortung trägt sie für die Tat?

© Getty Images / Spencer Platt
Serie: Das wird diese Woche wichtig

Hören, was bewegt: Was Obama noch tun kann

Demos gegen rassistische Polizeigewalt, fünf ermordete Polizisten – am Dienstag kommt Obama nach Dallas. Der Ausblick von ZEIT ONLINE und detektor.fm. Hier reinhören!

© Eric Miller/Reuters

Selfie-Videos: Die fünfte Macht am Handy

Millionen Menschen sahen das Video eines verblutenden Mannes, erschossen von einem US-Polizisten. Seine Freundin filmte. Wie verändern Selfmade-News die Öffentlichkeit?

© Gerald Herbert/AP

Dallas: Ein Roboter brachte den Tod

Die Polizei von Dallas tötete den Attentäter Micah J., indem sie einen mit Sprengstoff beladenen Roboter zu ihm fuhr. Bisher war das eine rein militärische Taktik.

© Marcus Yam/Los Angeles Times via Getty Images

Dallas: Gewalt statt Gerechtigkeit

Trauernde Polizisten, ratlose Bürger: Keine 24 Stunden nach der Schießerei bekunden Schwarze und Weiße in Dallas ihre Solidarität miteinander.

© Laura Buckman/AFP/Getty Images

USA: Gewalt ohne Ende

Polizisten werden in Dallas getötet, zuvor starben erneut Schwarze durch Polizeigewalt. Die Gesellschaft ignoriert ihr Rassismusproblem. Nun droht die Radikalisierung.