Demografie

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China: Kein Babyboom im Jahr des Affen

Mit der Abschaffung der Ein-Kind-Politik will China die demografischen Probleme in den Griff bekommen. Doch die Bevölkerung lässt sich das Kinderkriegen nicht diktieren.

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Demenz: Soll man es ihnen sagen?

Alzheimer-Kranke verlieren die Orientierung – räumlich, zeitlich und sozial. Nur die Hälfte von ihnen weiß, dass eine Demenz dahintersteckt. Besser so? Nicht immer.

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Taiwan: Illegal mit Aussicht

Taiwan wählt, und viele hoffen, dass die neue Regierung den Wohnungsmarkt reformiert. Hunderttausende leben in ungenehmigten Provisorien, die auf die Dächer gesetzt sind.

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Demografie: Landleben 2.0

Vom Aussterben bedrohte Dörfer sollen künftig "smart rural areas" werden – dank schneller Internetanschlüsse. Doch sind schrumpfende Regionen mit Technik zu retten?

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Rentenreform: Greisenland Griechenland

Griechenlands Geldgeber verlangen von Premier Tsipras eine radikale Rentenreform, doch die löst das eigentliche Problem nicht: Die Nation altert schneller als andere.

China: Bis ins Schlafzimmer regiert

Jahrzehntelang hat China seinen Bürgern verboten, mehr als ein Kind zu haben. Das ist nun Geschichte. Ein ganzes Volk wird sich ändern.

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Japan: Früher war fast alles besser

Staatsausgaben, lockere Geldpolitik und Strukturreformen sollten Japans Probleme beheben. Doch die Wirtschaftspolitik von Premier Shinzo Abe wirkt nicht recht.

Demografie: Tschüss, Osterheide!

Kleine Orte fernab großer Städte schrumpfen stark, die Metropolen ziehen immer mehr Menschen an: Eine Studie zeigt, wie sich die Bevölkerungsverteilung ändert.

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Grenzen: Welt ohne Grenzen

Die Flüchtlinge im Mittelmeer und im Indischen Ozean sind nur das jüngste Zeichen, dass das Staatensystem wankt. Was wäre, wenn es verschwände?

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Serie: Wir werden alt

USA: Alt werden inmitten des Jugendwahns

Kaum ein Land feiert die Jugend so sehr wie die USA. Dass Millionen Ältere ohne staatliche Hilfe kaum überleben können, wird nur langsam als Problem begriffen.

Quote: Jugend wagen

Jede Generation hat eine unterschiedliche Sicht auf das Leben. Deshalb sollten mindestens drei Bundesminister unter 35 Jahre alt sein.