: Design

© Marcus Führer/dpa
Serie: Beruf der Woche

Polsterer: Alles für die Bequemlichkeit

Sessel, Sofas und Matratzen: Erst wenn Polsterer ihren Job richtig gemacht haben, wird's gemütlich. Die Arbeit erfordert Geschick und Kraft.

Serie: Unter Strom

Heizkissen: Warm von unten

Manche schätzen an ihrem Auto die Schnelligkeit, anderen den Komfort. Unser Kolumnist schätzt vor allem die Sitzheizung. Deshalb hat er ein Heizkissen getestet.

© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

Polka-Dots: Als die Punkte tanzen lernten

Der erste Weltstar in Polka-Dots war Minnie Mouse. Marilyn Monroe verlieh dem Stoff mit Punkten dann 1951 eine gewisse Frivolität. Nun sind Polka-Dots wieder modern.

© Marcello Mariana

Renovieren: Ruinieren Sie sich!

Ein baufälliger Stall, eine modrige Garage, ein verwitterter Plattenbau – aus jeder Ruine kann ein Zuhause werden. Wir zeigen Bilder außergewöhnlicher Renovierungen.

© Akihide Mishima

Wohnen: Leben wie ein Mönch

Wie kann man auch auf kleinem Raum schön wohnen? Der Trend zum Kompakten beschränkt sich längst nicht mehr auf asiatische Citys. Wir zeigen Bilder toller Raumkonzepte.

© Gerhardt Kellermann
Serie: Unter Strom

Raumuhr: Zeit für das kleine Einmaleins

Wir reden uns mangelnde Mathekenntnisse mit coolen Sprüchen schön. Das ist traurig. Eine Uhr mit Rechenfunktion kann dem eingerosteten Hirn wieder auf die Sprünge helfen.

© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

Sonnenbrillen: Gute Aussichten

Verspiegelte Sonnenbrillen galten lange als Inbegriff des Coolen. 2017 setzen Marken wie Gucci und Prada auf Transparenz. Steckt dahinter der Wunsch nach Offenheit?

© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

Tattoo-Motive: Gestochen scharf

Als Ed Hardy begann, Tattoo-Motive auf T-Shirts zu drucken, galt das als Trash. Nun ist der Trend bei Luxusmarken angekommen. Das ist nicht cool, sondern schlechter Stil.

© Unold

Eismaschine: Eiskalte Versuchung

Selbst gemachtes Eis ist wahrscheinlich das ultimative kulinarische Statussymbol des Sommers. Dabei schmeckt es nicht nur lecker, sondern hebt auch die Stimmung im Büro.

© Arno Fischer
Serie: 10 nach 8

"Sibylle": Kleider vor bröseligem Beton

Eine politische Modezeitschrift? Klingt unvorstellbar. In einer Ausstellung und einem Buch über das epochale DDR-Frauen-Magazin "Sibylle" sieht man: Möglich ist es doch.

© Alessandro Furchino Capria

Matteo Thun: Der Wilde

Seit 40 Jahren schreibt Matteo Thun Designgeschichte und versteht sich wie kein anderer auf die Kunst der Provokation. Zu Besuch bei einem alternden Draufgänger

© Alessandro Furchino Capria

Ilaria Innocenti: Die Last der Jugend

In Mailand kann man als junger Designer ganz schön alt aussehen. Gesucht wird Erfahrung, kein Sturm und Drang. Trotzdem bleibt Ilaria Innocenti. Was hält sie bloß?

© Alessandro Furchino Capria

Laura Pessoni: Braucht die Welt dieses Objekt?

Laura Pessoni lernte im Studium, wie wichtig Ergonomie ist. Seitdem will sie nur noch Produkte entwerfen, die dem Menschen tatsächlich dienen.

© Alessandro Furcino Capria

Simone Bonanni: Jeder will Designer sein

Simone Bonanni hat sich in Mailand verliebt, weil die Stadt ihm viele Anregungen bietet. Wenn er etwas entwirft, fragt er sich: Wie riecht es, wie fühlt es sich an?

© Peter Langer
Serie: Stilkolumne

Marc O’Polo: Die Geschichte des O’

Ein guter Name war für Modemarken lange grundlegend für den Erfolg. Ein Name musste ein Lebensgefühl transportieren. In Zeiten des Individualismus zählen andere Faktoren.

© Suzanne Middlemass

Schuhe: Das Funkeln auf dem Asphalt

Suzanne Middlemass lebt davon, Menschen zu beobachten. Die Street-Style-Fotografin hat Frauen in der ganzen Welt auf die Schuhe geschaut. Wir zeigen die besten Exemplare.