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Doping: Schneller, höher, weiter

  • Doping ist seit Jahrzehnten ein Problem des Sports. Es wird chemisch gedopt, wie zum Beispiel mit den Substanzen Epo oder Anabolika, aber auch mit technischen Mitteln wie Motoren in Fahrrädern.
  • Das IOC hat das russische Olympische Komitee von den kommenden Olympischen Winterspielen in Südkorea ausgeschlossen. Russische Teilnehmer müssen unter neutraler Flagge antreten. Russland wurde staatlich gefördertes, systematisches Doping nachgewiesen.
  • Schon bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro waren die russischen Leichtathleten ausgeschlossen. Auch die russischen Paralympic-Sportler durften nicht teilnehmen.
  • Der Leichtathletikskandal zeigt zudem, dass sich korrupte Funktionäre gegen Zahlung an der Dopingverschleierung beteiligen. Hier finden Sie unsere Artikel und Analysen zum Dopinggebrauch im Sport.
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IOC: Ein Sieg für Russland

Russische Athleten werden bei Olympia dabei sein. Es ist eine verpasste Chance, dopenden Betrügern eine deutliche Grenze aufzuzeigen und den Sport zu modernisieren.

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Epo: Wenn Doping doch nicht wirkt

Eine Studie hat ergeben, dass Doping mit Epo die Leistung kaum oder gar nicht steigert. Und das kurz vor dem Start der Tour de France am Wochenende.