Dresden

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Pegida: Der innere Iwan

Seit Pegida ist Ostdeutschland für viele Westler wieder das, was es war: gewaltaffin und rechts. Ein Selbstbetrug. Denn was der Osten ist, wurde er auch durch den Westen.

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Pegida: Es ist der Hass entsprungen

Von "Volksverräter"-Rufen bis "Leise rieselt der Schnee": 8.000 Pegida-Anhänger versammelten sich zur letzten Kundgebung 2015 in Dresden. Ein schizophrenes Schauspiel

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Kurt Masur: Dirigent statt Marionette

Kurt Masur ist 88-jährig gestorben. Er war nicht nur ein weltweit anerkannter Musiker, sein couragierter Umgang mit dem DDR-Regime schrieb noch dazu deutsche Geschichte.

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Durs Grünbein: Das verlorene Paradies

Der Dichter Durs Grünbein erinnert sich in "Die Jahre im Zoo" an seine Dresdner Kindheit. Zurückholen kann er die Zeit zwar nicht, aber doch auf schöne Weise einfangen.

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Xavier Naidoo: Das Uh und Ah der Nation

Xavier Naidoo schwingt sich zum Protestsänger auf, erklärt jetzt sogar dem Krieg den Krieg. Dabei bleibt er doch der, der er schon 2006 war: Deutschlands Esoterikbarde.

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Sachsen: Wer wischt das weg?

Wie ist es, in Sachsen zur Schule zu gehen – wo Orte wie Heidenau für rechte Gewalt stehen und Tausende mit Pegida demonstrieren: Schüler, Lehrer und Eltern berichten.

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Helmut Schmidt: Das Ritual

Helmut Schmidt und die Ossis: Als Redakteur im Dresdner Büro war unser Autor zum Antrittsbesuch beim Herausgeber. Und plötzlich ging es um die sächsisch-polnische Krone.