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ZEIT-ONLINE-Drogenbericht 2017: Wie gefährlich ist der Rausch?

© [M] Matilde Campodonico/AP/dpa
Serie: Global Drug Survey

Cannabis in Uruguay: Jetzt wird der Staat zum Dealer

Uruguay wagt das Experiment: Als erstes Land weltweit verkauft es nun selbst angebautes Cannabis – in Apotheken an Freizeitkiffer. Das gefällt natürlich nicht jedem.

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© ZEIT ONLINE
Serie: Global Drug Survey

Wer Drogen nimmt, ist kein Straftäter

Statt die Gesundheit von Drogennutzern zu schützen, werden diese stärker strafrechtlich verfolgt als Dealer. Die Drogenpolitik muss sich ändern. Ein Video-Kommentar

Serie: Global Drug Survey

Drogenbericht 2017: Darum nehmen unsere Leser Drogen

© [M] Jason Connoly/AFP/Getty Images

36.000 Menschen haben ZEIT ONLINE in der weltgrößten Drogenumfrage von ihren Erfahrungen berichtet. Die zentrale Forderung: Gebt Cannabis frei, aber streng reguliert.

© [M] Aaron Favila/AP/dpa
Serie: Global Drug Survey

Weltnichtrauchertag: Ja, E-Zigaretten sind besser!

Wer als Nichtraucher damit anfängt, ist bescheuert. Die Langzeitfolgen kennt niemand. Dennoch: Würden alle Raucher umsteigen, könnten E-Zigaretten Millionen Leben retten.

© Unsplash.com
Serie: Global Drug Survey

Drogen: Wie der Rausch die Menschen fand

Schlaflose Ziegen und halluzinierende Jaguare: Die Menschen haben sich den Drogenkonsum einst von Tieren abgeguckt. Was sagt das über den richtigen Umgang damit?

© Attila Kisbenedek/AFP/GettyImages
Serie: Global Drug Survey

Drogen in Clubs: Zum Koksen bitte aufs Klo

Feiern auf Speed, MDMA oder anderen Drogen – in Berliner Clubs geht das ziemlich einfach. Warum ist das so? Unsere Autoren sind durch die Nacht gezogen.

spudnique
Ein ganz normaler Tag mit Drogen

Ein ganz normaler Tag mit Drogen

Kaffee zum Frühstück, die Zigarette danach – und vielleicht noch eine Nase Koks. Was Sie über Alltagsdrogen wissen sollten.

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Drogen

Ständig drauf

Morgens trinken sie Kaffee, schnorren sich in der Pause eine Zigarette und ziehen nach der Vorlesung an einem Joint. Dann ein Feierabendbier und zum Vorglühen Wodka Energy – Tausende Menschen leben mit dem Rausch, jeden Tag. Wie gefährlich ist das?

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Hintergrund

30.000-mal Rausch: Das ist die Bilanz

ZEIT ONLINE fragt seine Leser regelmäßig, wie viel sie rauchen, kiffen, trinken, koksen. Etwa 30.000 Antworten sammeln wir jedes Jahr. Eine gute Basis, um sich den Drogenalltag vieler Menschen mal genauer anzuschauen.

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Nein, so schnell geht das nicht. Etwa 120 Tassen (à 150 Milliliter) bräuchten Sie, um sich zu gefährden. Vorher würden Sie aber Herzrasen und ein hoher Blutdruck wohl vom Weitertrinken abhalten.

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Dann folgen Sie den Vorgaben: Frauen sollten pro Tag maximal 0,25 Liter Bier oder 0,1 Liter Wein trinken. Männer nicht mehr als das Doppelte. Für alle gilt: Mindestens zwei Tage Abstinenz pro Woche. Das Problem: Die meisten halten sich nicht dran.

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Na ja. Es stimmt, Pharmakologen schätzen die Gefahren für den einzelnen geringer ein als durch Alkohol. Aber Gras ist, wie jede Droge, auch gefährlich. Es kann zum Beispiel Wahnvorstellungen auslösen. Tägliches Kiffen ist keine gute Idee und schädigt – genau wie alles, was geraucht wird – die Lungen.

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Stimmt. 2008 befragten US-Forscher Barbesucher, ob sie Getränke mit Energy Drinks getrunken hatten oder einfache alkoholische Getränke. Wer gemischt hatte, blieb länger, trank mehr und fühlte sich öfter fahrtüchtig als die nicht energiegeladenen Trinker.

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© Andy Wong/Getty Images
Serie: Global Drug Survey

Drogen: Wir müssen den Krieg gegen Drogen beenden

Drogen lassen sich nicht vernichten. Der Versuch hat tausendfach Menschenleben zerstört. Es ist Zeit, umzudenken: Die Welt kann mit Drogen leben und sie kontrollieren.

© [M] Jeff J Mitchell/Getty Images
Serie: Global Drug Survey

Alkohol: Saufen bis zum Darmkrebs

Alkohol ist ungesund. Und doch trinken die Deutschen weiter zu viel. Ein Grund: die Lobbyarbeit der Industrie. Sie verhindert, dass Alkohol härter reguliert wird.

© Christopher Furlong/Getty Images
Wie Cannabis Ihnen weniger schadet

Wie Cannabis Ihnen weniger schadet

Legal oder nicht, viele Leute kiffen. Sie sollten die Risiken wenigstens gut kennen. 12 Hinweise für den Konsum und was Sie lassen sollten.

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Cannabis-Tipps

Das sind unsere Quellen

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ZEIT ONLINE arbeitet mit dem Global Drug Survey zusammen, der weltweit größten Umfrage unter Drogennutzern. Fast 40.000 Cannabiskonsumenten gaben an, wie sie negative Folgen zu verringern versuchen. Zusammen mit Suchtexperten sind daraus Tipps zum Gebrauch entstanden.

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#1 – Nicht anfangen

Ohne Risiko

Jede Droge schadet, Cannabis ist keine Ausnahme. Trotzdem ist Gras der am häufigsten konsumierte verbotene Stoff. Nur zu sagen, dass man es besser lassen sollte, schreckt nicht alle ab. Sicher kiffen? Unmöglich. Weniger schädlich geht aber schon.

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© GetBudding/Unsplash.com
Serie: Global Drug Survey

Cannabis: Legalize it! Und dann?

In Kalifornien nun legal, in Deutschland streiten sich Fans und Gegner noch. Welche Chancen und welche Risiken birgt die Legalisierung von Cannabis? Ein Faktencheck

Jetzt lesen
© Volker Hartmann/Getty Images
Serie: Global Drug Survey

Global Drug Survey: Saufen, baggern, heulen, einpennen

So trinkt die Welt: Brasilianer macht Bier heiß, Norweger selbstbewusst. Und von Rotwein werden alle müde. Diese Grafiken zeigen, welche Nation wie auf Alkohol reagiert.

Auf ZEIT ONLINE finden Sie natürlich auch regelmäßig Nachrichten und Hintergrundstücke zum Thema Drogen. Das Aktuellste ab hier:

© Tomas Munita/The New York Times

Captagon: Aufgeputscht an die Front

In Syrien boomt das Geschäft mit der Droge Captagon. Das Mittel ist bei Überdosierung lebensgefährlich. Doch sehr viel tödlicher ist das Geld, das damit verdient wird.

Sucht: Zu high zum Arbeiten

© Darren McCollester/Getty Images

Millionen Amerikaner sind abhängig von Schmerzmitteln, auch weil sie den Versprechungen der Pharmaindustrie geglaubt haben. Die wahren Ursachen liegen jedoch viel tiefer.

© Herika Martinez/AFP/Getty Images

Mexiko: 178 Migranten aus Lastwagen befreit

In Mexiko haben Schleuser einen Sattelschlepper mit Migranten aus Mittelamerika stehen gelassen. Einige der Flüchtlinge entkamen aus dem Laderaum und holten Hilfe.

AlphaBay: Leuchtspur im Darknet

© US-Justizministerium / Screenshot ZEIT ONLINE

Sie verstecken ihre Server, verschlüsseln ihre Kommunikation, nutzen nur Kryptowährungen – dennoch werden Betreiber illegaler Marktplätze geschnappt. Wegen dummer Fehler.

© Randy Pench/Getty Images
Serie: Global Drug Survey

Drogen: Redet endlich über Drogen!

Eltern haben oft keine Ahnung vom Stoff: Entweder sie schweigen, oder sie erzählen Horrorgeschichten – aus Angst, ihr kiffendes Kind könnte zum Crystal-Junkie werden.

© Andreas Prost für ZEIT ONLINE
Serie: Global Drug Survey

Drogensucht: Müssen wir Kiffen und Trinken lernen?

Ja, sagt der Präventionsforscher Henrik Jungaberle. Er spricht auch über positiven Rausch. Die Drogenbeauftragte Marlene Mortler verneint: "Kein Freibier für alle."