: Dschibuti

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Afrika: Chinas neuer Kontinent

China ist seit Jahren der größte Investor und Handelspartner Afrikas. War das Misstrauen anfangs groß, begrüßen inzwischen viele Afrikaner das Engagement der Chinesen.

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Incirlik: Ein hohes politisches Risiko

Trotz des Streits mit Präsident Erdoğan soll die deutsche Basis auf dem türkischen Stützpunkt Incirlik ausgebaut werden. Denn die Bundeswehr hat keine Alternative.

Afrika: Die Wacht am Horn

Die Bundeswehr im Antiterror-Einsatz vor Afrikas Ostküste: Auf der Suche nach dem unsichtbaren Feind. Ein Frontbericht

F I L M : Poesie der Söldner

Am Horn von Afrika, unweit von Dschibuti, tut ein versprengter Trupp Fremdenlegionäre Dienst. Die Soldaten trainieren in der Einöde für einen Einsatz, der irgendwann irgendwo stattfinden mag; oder auch nicht. "Beau Travail": Claire Denis' Film über die Fremdenlegion

Zeitspiegel

Unermüdlich streitet Jesse Helms, republikanischer Senator aus dem amerikanischen Bundesstaat North Carolina, gegen den Vormarsch des Kommunismus in aller Welt.

„Es ist ein Wunder, daß wir leben“

Das Terror-Drama auf Zypern um eine von zwei Palästinensern organisierte Geiselnahme endete am Sonntagabend in einer blutigen Schlacht zwischen dem aus Ägypten eingeflogenen Sonderkommando und einheimischen Nationalgardisten.

UN vor drei neuen Krisen

Die Vereinten Nationen sehen sich drei neuen Krisen gegenüber: in Somalia, Südarabien und Südwestafrika. Dort sollen sie auf Wunsch des UN-Ausschusses für die Entkolonialisierung als „Heils- und Friedensbringer“ auftreten.

Reise in die Vergangenheit

Dschibuti, der französische Hafen am Roten Meer, ist die erste Etappe der bisher weitesten Reise des französischen Staatspräsidenten.

Somalische Stolperfäden für den General

Die Fremdenlegion, seit dem Algerienkrieg zum langweiligen Garnisonsdienst verurteilt, durfte endlich wieder antreten: In Dschibuti, der Hauptstadt von Französisch-Somaliland, mußte sie Präsident de Gaulle vor dem Aufruhr afrikanischer Massen beschützen.

Brennpunkte in Afrika

Der Kongo will Ex-Ministerpräsident Moise Tschombé in Abwesenheit als Hochverräter zum Tode verurteilen und durch Interpol jagen lassen.

Äthiopien:: Architekten aus dem Jenseits

Die alten Amharen glaubten, Menschenkräfte hätten nicht genügt, die unterirdischen Kirchen der Mönchsstadt Lalibela aus den Felsen zu hauen

Mit milden Gaben ist es nicht getan

Vom Roten Meer bläst ein heißer Wind über die Wüstenpiste. Flimmernde Mittagshitze drückt auf Assad, den größten Seehafen Äthiopiens, rund 50 Kilometer von der Grenze zum Nachbarland Dschibuti entfernt.

Zeitlese

Inzwischen hat jeder Bimbo eine Murmel, und die Murmel gilt also nichts mehr in Afrika. Die Bimbos hocken heute in der UN, in richtigen Anzügen mit feinen Krawatten, und versuchen sich nichts anmerken zu lassen.