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Emmanuel Macron: Der Europäer

  • Emmanuel Macron erhielt die meisten Stimmen in der ersten Runde der französischen Präsidentenwahl. Am 7. Mai tritt er gegen Marine Le Pen in der Stichwahl an.
  • Für den Wahlkampf gründete er die Bewegung En Marche!. Er vertritt sozial- und wirtschaftsliberale Positionen. Von 2014 bis 2016 war er Wirtschaftsminister unter Präsident François Hollande.
  • Macron spricht sich in seinem Wahlprogramm für europäische Integration und Digitalisierung aus.
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Frankreich: Im nationalen Rausch

Marine Le Pen lässt sich in Nizza feiern, wo ihre rechten, meist männlichen und jungen Anhänger zahlreich sind. Sie wollen die Grenzen am liebsten wieder schließen.

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Wahl in Frankreich: Zwischen Finsternis und Licht

Frankreich trägt eine historische Verantwortung, den Populismus zu bremsen. Emmanuel Macron, der Peter Pan des Landes, gilt vielen nun als Hoffnungsträger.

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Frankreich-Wahl: Start-up Macron

Emmanuel Macron hat Karriere in der alten französischen Elite gemacht. Dennoch gilt er als unverbraucht. Fünf Gründe, wie er zum Favoriten für die Stichwahl wurde

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EU: Macron gegen die EU-Verächter

Viele Franzosen haben bei der Präsidentschaftswahl auch gegen die EU abgestimmt. Am 7. Mai geht es nun ums Ganze. Darin liegen auch Chancen.

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Fünf vor acht

Frankreich: Mehr als ein Albtraum

Deutsche Politiker überbieten sich in Glückwünschen für Macron. Doch sie müssen dem progressiven Kandidaten bei seinen Aufgaben helfen. Sonst droht eine Zeitenwende.

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Frankreich: Europa kann aufatmen

Le Pen blieb im ersten Wahlgang hinter den Erwartungen zurück. Macron elektrisierte die Menschen, Le Pen nicht. Selbst ihr Front National glaubt nicht mehr an einen Sieg.

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Jean-Luc Mélenchon: Der linke Populist

Jean-Luc Mélenchon ist: EU-Gegner, Trotzkist und Chef der Bewegung "Unbeugsames Frankreich". Und plötzlich gehört er zu den Favoriten fürs Präsidentenamt.