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Emmanuel Macron: Er will Frankreich reformieren

  • Emmanuel Macrons Partei La République en Marche erreichte bei den Parlamentswahlen im Juni eine absolute Mehrheit. Seitdem ist er der neue französische Präsident.
  • Macron vertritt sozial- und wirtschaftsliberale Positionen. Von 2014 bis 2016 war er Wirtschaftsminister unter Präsident François Hollande.
  • Eine von Macron geplante Arbeitsmarktreform wird von linken Gewerkschaften als Schwächung von Arbeitnehmerrechten kritisiert. Hunderttausende demonstrierten gegen das geplante Gesetz.
[M] ZEIT ONLINE

Europäische Union: Europas Zukunft

Macrons Visionen, Junckers Pläne, Merkels Zögern – wir haben die Vorschläge für eine erneuerte EU geordnet. So könnte sich das Leben in Europa künftig verändern.

Serie: Was jetzt?

Nachrichtenpodcast : Her mit den Visionen

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FDP und Grüne treffen sich zum Sondierungsgespräch - ohne die Großen. Was die Kleinen trennt und verbindet, hören Sie hier im Newspodcast. Außerdem: Europa jetzt neu.

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Europa: Macrons großer Moment

Österreich wählt rechts, Katalonien könnte sich abspalten. Auf der andere Seite: Der kühne Visionär Emmanuel Macron. Er ist Europas letzte Hoffnung.

Frankreich-Wahl: Start-up Macron

Emmanuel Macron hat Karriere in der alten französischen Elite gemacht. Dennoch gilt er als unverbraucht. Fünf Gründe, wie er zum Favoriten für die Stichwahl wurde

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EU: Macron gegen die EU-Verächter

Viele Franzosen haben bei der Präsidentschaftswahl auch gegen die EU abgestimmt. Am 7. Mai geht es nun ums Ganze. Darin liegen auch Chancen.

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Serie: Was jetzt?

Nachrichtenpodcast: Unabhängig – und dann?

Katalonien bereitet seine Abspaltung vor, womöglich wird sie am Dienstag verkündet. Im Nachrichtenpodcast diskutieren wir die Szenarien für danach.

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Frankreich: Ablenkung à la Macron

Frankreichs Präsident will sein eigenes Land und gleichzeitig Europa umbauen. Noch ist unklar, wo der Widerstand am größten ist: auf den Straßen von Paris oder in Berlin.

Emmanuel Macron: Kampf gegen die Dumpinglöhner

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Der französische Präsident will den Zuzug billiger Arbeitskräfte aus Osteuropa beschränken. Für viele Franzosen ist diese Freizügigkeit Inbegriff einer ungerechten EU.