: Ernst Ludwig Kirchner

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Kunstmarkt: Geklaut und vertickt

Zwischen 1943 und 1949 verkaufte der Hausmeister des Kölnischen Kunstvereins heimlich Meisterwerke einer jüdischen Sammlung. Viele der Bilder sind bis heute verschollen.

Kunstmarkt: Schön Geld ausgeben

Auf den Herbstauktionen in Berlin, Köln und München zeigt sich der Markt unaufgeregt. Die Bieter agieren selektiv.

Ernst Ludwig Kirchner: Nackt in der Natur

Die Hannoveraner Galerie Koch verkauft ein Skizzenbuch von Ernst Ludwig Kirchner in seinen Einzelteilen. Bis zu 20.000 Euro kosten die Zeichnungen des Expressionisten.

Max Pechstein: Noch ein Bild dazu

Bei Ketterer in München wird ein spektakuläres Gemälde von Max Pechstein aus dem Jahr 1910 versteigert. Der Künstler bemalte Vorder- und Rückseite der Leinwand.

NS-Raubkunst: Die Bilder sind unter uns

Mindestens vier Kunstwerke, deren Herkunft Fragen aufwirft, finden sich in aktuellen Auktionskatalogen. Wie können die Häuser sich und Sammler vor NS-Raubkunst schützen?

Finanzbranche: "Jeder soll sich prüfen"

Die Krise hat manche Banker dazu bewogen, auszusteigen und etwas ganz Neues anzufangen. Nun wird in den Banken wieder großes Geld verdient. Halten die Aussteiger durch?

Kunstmesse: Auf nach München!

Die Münchner Highlights sind Deutschlands neueste und auf Anhieb beste Kunstmesse. Werke von Courbet, Beckmann und Klee konkurrieren um die Aufmerksamkeit der Besucher.

Kunst-Auktion: Er war jung und brauchte Übung

In Berlin wird ein sehr ungewöhnliches Frühwerk des Künstlers Sigmar Polke versteigert: ein Holzschnitt, der eher biografisch interessant als künstlerisch wertvoll ist.

Kirchner-Ausstellung: Wie gut war Kirchner?

Neues aus der Kunsthauptstadt Frankfurt: Das Städel fragt, ob unser größter Expressionist uns hundert Jahre lang an der Nase herumgeführt hat. Von Florian Illies