: FC St. Pauli

© Witters

FC St. Pauli: Hoffnung hat wieder Saison

Trainer, Sportdirektor, Spieler – der FC St. Pauli steht so gut da wie lange nicht. Nur ein Problem gibt es noch. Es hat tatsächlich mit Fußball zu tun.

Serie: Ostblock

RB Leipzig: Gegen den Milliardär

Die Fans von RB Leipzig werden kaum ernst genommen. Dabei gibt es eine aktive, junge Szene. Sie gilt als eher links – und greift sogar den Mäzen Dietrich Mateschitz an.

© dpa

FC St. Pauli: Der alte Mann kann fliegen

Torwart Philipp Heerwagen saß beim FC St. Pauli jahrelang nur auf der Bank. Aber er gab nie auf. Das hat sich gelohnt – für ihn und für den Verein.

HSV und St. Pauli: So könnte es laufen

Abstiegskampf – nur noch fünf Spiele! Wie stehen die Chancen für den HSV und St. Pauli? Wer schießt die Tore? Wer wird verwarnt? Eine Prognose

Stilkunde: Unsere Moral

Der Chef des St.-Pauli-Ausrüsters feiert Trump. Widerstand ist gefragt.

Rom: Hamburger Obdachlose fliegen zum Papst

Diese Woche besuchen 66 Obdachlose aus Hamburg Papst Franziskus in Rom. Wie es dazu kommt, steht im aktuellen Newsletter "Elbvertiefung". Weitere Themen: Elphi und Kurden

Bücher: "Bibliotheken werden wieder politischer"

Haben Büchereien ausgedient? Im aktuellen Newsletter "Elbvertiefung" widerspricht die Direktorin der Hamburger Bücherhallen. Weitere Themen: Tom Tailer und Lessingtunnel

FC St. Pauli: Be happy, Loser

Der FC St. Pauli verliert sein Auftaktspiel in Stuttgart – muss sich darüber aber nicht ärgern.

Arbeitsmarkt: Vorrangprüfung wird ausgesetzt

Hamburg erleichtert Flüchtlingen in den nächsten drei Jahren die Arbeitsplatzsuche. Zudem Themen im Newsletter "Elbvertiefung": Sommerfestival auf Kampnagel und Netzwerke

Gleichstellung: "Wichtig, aber auch provokativ"

Die türkische Gemeinde Hamburg unterstützt erstmals den Christopher Street Day und die Pride Week. Zudem im Newsletter "Elbvertiefung": Pflegekinder und MS Artville

© Maurizio Gambarini/dpa

Blankenese: Bei den Glanznasen

Blankenese zählt zu Hamburgs schönsten und wohlhabendsten Vierteln. Trotzdem wundert sich dort niemand über Leute, die ihr eigenes Kaffeepulver mit ins Café nehmen.