: Filmfestival

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Sarajevo: Eine ganz normale Stadt

Der Bosnienkrieg endete vor 21 Jahren, es gibt keine Scharfschützen mehr in Sarajevo. Und doch prägt die Belagerung der Stadt seine Bewohner bis heute. Eine Stadtführung

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Hofer Filmtage: Die Utopie der Weltkinofamilie

Die Hofer Filmtage waren die Anarchisten im deutschen Festivalbetrieb. Jetzt feiern sie ihr 50. Jubiläum und wissen nicht, wie es weitergehen soll.

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Filmfest Hamburg: Eine Stadt dehnt sich aus

Was hat das US-Drohnenprogramm mit Wilhelmsburger Basketballern zu tun? Über beides laufen Dokus in der Hamburgreihe des Filmfestes. Überzeugend ist das nur teilweise.

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DOK.fest München: Romane in Bildern

In München ist wieder Dokumentarfilmfest. Das Publikumsinteresse wächst schnell. Liegt das nur an den spannenden Filmen? Eine Begegnung mit dem Leiter Daniel Sponsel

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Berlinale Shorts: Was bedeutet Heimat?

Der Ort, an dem wir zu Hause sind: Nicht immer ist das der Platz, an dem wir leben. Eine Auswahl von Kurzfilmen zeigt, wie schwer es sein kann, sich zugehörig zu fühlen.

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Zensur: Der Glanz trübt

Das Cannes Asiens: Seit Ende der Militärregimes fördert das Filmfestival in Busan den kreativen Blick. Jetzt sollen die Macher ein politikkonformes Programm liefern.

Filmfest München: Alles so schön bunt hier

Wer gern übers deutsche Kino schimpft, hatte es schwer beim Filmfest München. Zwischen Sci-Fi-Thriller, Neonazi-Farce und Flüchtlingsdrama kam jeder auf seine Kosten.

Filmfestival Cannes: Acht Tage Dunkelheit

Das Filmfestival von Cannes ist der größte Bildermarkt der Welt. Ein Exzess, dem man sich mit Haut und Haaren ausliefern muss. Ich habe es getan. Ein Kinotagebuch.

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Filmfestspiele Cannes: Drei Rendezvous mit dem Tod

Zur Mitte des Wettbewerbs werden drei Filme gezeigt, die von Tod und Trauer handeln: in Auschwitz, Japan und Italien. Das Ergebnis könnte nicht unterschiedlicher sein.

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Filmfestspiele Cannes: Im Straflager für Singles

Allzu oft wird die Liebe romantisch verklärt. Die tiefschwarze, bitterböse Filmkomödie "The Lobster" macht es in Cannes anders. Das könnte der Festivaljury gut gefallen.

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Cannes: Das Kirschblütenglück einer Familie

Kore-eda Hirokazu beherrscht die Kunst, von Tragischem in lichten Bildern zu erzählen. Auch sein Wettbewerbsbeitrag "Our Little Sister" feiert das Glück des Augenblicks.

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Filmfestspiele Cannes: Jedes Blitzlicht ist verdient

Die Filmfestspiele Cannes eröffnen mit einem Sozialdrama: In "La Tête Haute" spielt Catherine Deneuve eine Jugendrichterin, die sich unermüdlich um einen Jungen kümmert.

© Moritz Küstner
Fünf vor acht

Kunstfreiheit Wo der Vorhang fallen muss

Abgesetzte Filme und Opern: In Istanbul und Nowosibirsk siegen Bürokraten über Künstler. Das ist keine Feuilletonnotiz, sondern die dritte Etappe des autoritären Umbaus.