© Sputnik Oy

Berlinale: Kein Meisterwerk, nirgends

Die 67. Berlinale war keine Offenbarung. Geglücktes gab es dennoch: starke Frauen, Sally Potters bösen Witz oder Aki Kaurismäkis melancholische Flüchtlingsgeschichte

© Aquarius Films

"Berlin Syndrome": Kein Stockholm in Berlin

Ein Psychothriller über Kontrolle und Lust: Cate Shortland zeigt mit "Berlin Syndrome" auf der Berlinale den Albtraum einer Frau, die sich mit einem Fremden einlässt.

© Berlinale

Berlinale: Das Schweigen der Hirsche

Auf den politischen Podien der Berlinale wird laut debattiert. Im Wettbewerb führen Aki Kaurismäki und Thomas Arslan das Kino souverän zu seinen Stummfilmwurzeln zurück.

© SBS Distribution

"Elle": Eine Frau wie ein Rasiermesser

Paul Verhoevens Kinofilm "Elle" erzählt von einer Frau, die mit allem aufräumt, was ihr im Weg steht. Isabelle Huppert setzt sie mit einschüchternder Präsenz in Szene.

"Jackie": Die ewige First Lady

In Pablo Larraíns Film "Jackie" spielt die großartige Natalie Portman die Titelrolle – und geht ins Rennen um den Oscar für die beste Darstellerin.

© 2017 Twentieth Century Fox

"Hidden Figures": Hoch hinaus

Drei schwarze Mathematikerinnen berechnen in einem Kellerbüro, wie ein weißer Mann die Erde umkreist. Der oscarnominierte Film "Hidden Figures" erzählt ihre Geschichte.

© 2016 PROKINO Filmverleih GmbH

"The Salesman": Im Land der Risse

Filmemacher Asghar Farhadi hat wieder in seiner Heimat Iran gedreht und erzählt in "The Salesman", wie Privates politisch wird. Dafür wurde er für einen Oscar nominiert.