: Fischerei

© Marc Bielefeld für MERIAN

Malawisee: Am See der Wunder

Er ist 700 Meter tief und zieht sich über Hunderte von Kilometern durch Ostafrika. Der Malawisee ist ein gigantisches Aquarium – mit mehr Fischarten als irgendwo sonst.

© Tiksa Negeri/Reuters

Entwicklungspolitik: Teure Tomaten

Angela Merkels Politik ändert nichts an Afrikas größtem Problem: der europäischen Landwirtschaft. Denn sie wird stark und falsch subventioniert.

© Alfred-Wegener-Institut / Robert Ricker (CC-BY 4.0)

Antarktis: Rossmeer? Nie gehört.

Es ist eines der letzten intakten Ökosysteme in den Ozeanen der Erde. Nun bekommt ein Teil davon endlich Schutz. Höchste Zeit, das Rossmeer besser kennenzulernen.

© Reuters

Senegal: Gehen? Bleiben!

Im Senegal muss niemand um sein Leben fürchten und keiner verhungern. Trotzdem wollen viele weg nach Europa. Schuld daran trägt auch die EU selbst.

Serie: Beruf der Woche

Krabbenfischer: Malochen auf dem Kutter

Hitze, Kälte, Regen, Wind und Wellen dürfen ihnen nichts anhaben: Der Job als Krabbenfischer ist eine körperliche Herausforderung. Aber Fischer werden wieder gesucht.

© Nicole Sturz
Strandreporter

Guanabara-Bucht "Man muss doch fischen!"

Der Strandreporter fährt durch die verdreckte olympische Segelbucht und entdeckt eine kleine Insel. Dort lebt ein verschrobener Exzentriker seit Jahrzehnten.

© Bruno Augsburger/Sturm & Drang

Angeln: Bin mal kurz Fische fangen

Angeln ist existenziell und kontemplativ zugleich. Es ist archaisch, aber nicht so blutig wie die Jagd. Ist es vielleicht sogar die perfekte Tätigkeit?

© Romeo Gacad/AFP/Getty Images

Korallenriff: Hier fischen sie mit Dynamit

Mit Blausäure und Sprengstoff zerstören die Fischer vor Sulawesi die Korallenriffe, die sie ernähren. Wer die Inseln besucht, versteht warum – und erkennt ein Muster.

Serie: Beruf der Woche

Fischwirt: Von Beruf Fischers Fritze

Ausgerechnet Angler haben gute Jobchancen, denn Fischwirte werden bundesweit gesucht. Liebe zur Natur reicht bei diesem Job aber nicht. Ohne Maschinen geht hier nichts.

© Pascal Rossignol/Reuters

Überfischung: Wir essen die Weltmeere leer

Darf's noch Fisch sein? Besser nicht: Seit Jahrzehnten könnten die Daten zum Fischfang weltweit fehlerhaft sein. Wir haben die Meere wohl stärker ausgebeutet als gedacht.

© Stephane Mahe/Reuters

Fleischkonsum: Mästen für den Export

Die Deutschen wollen bewusster Fleisch konsumieren, auch regionale Produkte sind immer mehr gefragt. Die Massentierhaltung nimmt trotzdem rasant zu – für den Export.

© MUSTAFA OZER/AFP/Getty Images

Haie: Hai, mein Freund

Eigentlich wissen wir es ja: Hai-Angriffe sind extrem selten, die Angst vor den Raubfischen übertrieben. Wenn wir darüber nicht hinweg kommen, werden wir sie ausrotten.

© Sheng Li/Reuters
Serie: UN-Entwicklungsziele

China: Leergefischt

Vor der eigenen Küste ist das Meer bereits leer: Jetzt fischt Chinas riesige Flotte vor der Küste Afrikas und bald sogar in der Antarktis – ausgerechnet für Fischmehl.