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Flüchtlinge: Hoffnung Europa

  • Mehr als 65 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, die höchste Zahl, die der UN-Flüchtlingsrat jemals verzeichnet hat.
  • Nur ein kleiner Teil von ihnen verlässt das Heimatland, ein noch kleinerer Teil kommt nach Europa.
  • 2015 registrierten die Behörden rund 890.000 Flüchtlinge in Deutschland.
  • Um die unkontrollierte Zuwanderung von Flüchtlingen zu stoppen und Schleuserbanden das Handwerk zu legen, hat die EU ein Abkommen mit der Türkei unterzeichnet. Es sieht vor, dass Flüchtlinge, die illegal über die Ägäis nach Griechenland kommen, von der Türkei zurückgenommen werden. Im Austausch für jeden zurückgenommenen Flüchtling lässt die EU einen bereits in der Türkei lebenden Flüchtling legal nach Europa einreisen.
  • Auch ein Abkommen mit Libyen ist geplant. Auf einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU auf Malta wurde ein Plan zur Schließung der zentralen Mittelmeerroute beschlossen. So sollen Flüchtlinge aus Nordafrika künftig in Einrichtungen in Libyen versorgt werden. Zusätzlich soll die libysche Küstenwache unterstützt werden, um effektiver gegen Schleuser vorgehen zu können. Hilfsorganisationen und Menschenrechtsverbände kritisieren das Vorhaben, da es in Libyen immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen im Umgang mit Flüchtlingen kommt.
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Serie: Typisch deutsch!

In unserer Videoserie "Typisch deutsch!" erzählen in Deutschland lebende Ausländer, wie sie uns sehen.

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Flüchtlinge: Ankommen

Die Raslans aus Syrien wollen ein Teil von Deutschland sein. Für die Kinder tarnten sie ihre Flucht über die Balkanroute als Urlaub. Dies ist die Geschichte ihrer Reise.

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Deutschland: Das ist mein Land!

Ausländer bewundern Deutschland, weil es so viele Flüchtlinge aufgenommen hat. Und unsere Autorin bekennt, dass sie das erste Mal stolz ist, eine Deutsche zu sein.

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Syrien: Sechs Jahre Bürgerkrieg

Seit 2011 ist Bürgerkrieg in Syrien. Hunderttausende Menschen sind getötet worden, Millionen flohen. Denen, die im Land geblieben sind, drohen Hunger, Folter und Tod.

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Serie: Mein 5. September

Vor einem Jahr ließ Deutschland die Flüchtlinge aus Budapest ins Land. DIE ZEIT und ZEIT ONLINE haben die Entscheidung rekonstruiert und zeigen Menschen, die dabei waren.

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Roland Tichy: Der Bauchredner

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Roland Tichy war einmal ein neoliberaler Chefredakteur und forderte: "Ausländer rein!" Nun hat er die Seiten gewechselt. Wie radikal ist er wirklich?