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Flüchtlinge: Hoffnung Europa

  • Mehr als 65 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Das ist die höchste Zahl, die der UN-Flüchtlingsrat jemals verzeichnet hat.
  • Nur ein kleiner Teil der Geflohenen verlässt das Heimatland, ein noch kleinerer Teil kommt nach Europa.
  • 2015, also in dem Jahr, in dem die meisten Flüchtlinge nach Deutschland kamen, registrierten die Behörden etwa 890.000 Geflüchtete.
  • Um unkontrollierte Zuwanderung von Flüchtlingen zu stoppen und Schleuserbanden das Handwerk zu legen, hat die EU ein Abkommen mit der Türkei unterzeichnet. Es sieht vor, dass Flüchtlinge, die illegal über die Ägäis nach Griechenland kommen, von der Türkei zurückgenommen werden. Im Austausch für jeden zurückgenommenen Flüchtling lässt die EU einen bereits in der Türkei lebenden Flüchtling legal nach Europa einreisen.
  • Zunehmend gewinnt die Mittelmeerroute von Libyen nach Italien an Bedeutung. Seit Jahresbeginn erreichten laut UNHCR mehr als 106.000 Flüchtlinge auf diesem Weg Europa. Tausende sterben jedes Jahr bei der gefährlichen Überfahrt: 2.665 allein 2017.
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Serie: Typisch deutsch!

In unserer Videoserie "Typisch deutsch!" erzählen in Deutschland lebende Ausländer, wie sie uns sehen.

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Flüchtlinge: Ankommen

Die Raslans aus Syrien wollen ein Teil von Deutschland sein. Für die Kinder tarnten sie ihre Flucht über die Balkanroute als Urlaub. Dies ist die Geschichte ihrer Reise.

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Deutschland: Das ist mein Land!

Ausländer bewundern Deutschland, weil es so viele Flüchtlinge aufgenommen hat. Und unsere Autorin bekennt, dass sie das erste Mal stolz ist, eine Deutsche zu sein.

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Serie: Mein 5. September

Vor einem Jahr ließ Deutschland die Flüchtlinge aus Budapest ins Land. DIE ZEIT und ZEIT ONLINE haben die Entscheidung rekonstruiert und zeigen Menschen, die dabei waren.

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Österreich-Wahl: Nach rechts!

Eine Karriere im Zeitraffer: Sebastian Kurz, 31 Jahre alt, will in Österreich Kanzler werden. Der Rechtspopulismus ist sein größter Gegner – und sein Vorbild.

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Abschiebung: An der Grenze des Rechts

918 Asylbewerber hat Deutschland im ersten Halbjahr 2017 zurück nach Italien geschickt. Einer davon ist Jonathan Odukoya. Jetzt lebt er in Sizilien auf der Straße.