© Axel Schmidt/Reuters

Frauke Petry: Vorsitzende der AfD

  • Frauke Petry ist Mitbegründerin der Alternative für Deutschland (AfD) und Landesvorsitzende in Sachsen. 2015 wurde sie an die Bundesspitze gewählt.
  • Sie verkündete im April, dass sie nicht als Spitzenkandidatin bei der Bundestagswahl im September antreten wird. Stattdessen ziehen Alexander Gauland und Alice Weidel gemeinsam in den Wahlkampf.
  • Im Herbst wählt die AfD einen neuen Parteivorsitz. Ob Petry dann noch mal antritt, ist noch nicht klar.
  • Auf dem Parteitag in Köln stellte sie einen Sachantrag zur politischen Ausrichtung. Darin fordert sie einen realpolitischen Weg einzuschlagen, um die AfD im Bürgertum zu verankern. Der Parteitag wollte gar nicht erst über die Strategiepläne reden.
© Wolfgang Rattay/Reuters

AfD: Millionen aus der Grauzone

Der millionenschwere Wahlkampf-Unterstützerverein der AfD scheint nicht so unabhängig von der Partei, wie stets beteuert. Verstößt die Partei gegen das Parteiengesetz?

AfD: Frauke Petrys Entdecker ist tot

Bernd Lucke und Alexander Gauland waren Frontleute der entstehenden AfD. Michael Heendorf machte sie als Aktivist im Hintergrund groß. Bis er die AfD aus Frust verließ.

© Lukas Schulze/Getty Images

AfD: Nach dem Höhenflug

Eine kleine laute Partei sorgt für politische Nervosität. Jetzt erscheinen zahlreiche neue Bücher über die AfD. Welche von ihnen lohnt es zu lesen?

Jetzt lesen

AfD: Populistisch oder radikal?

© Lukas Schulze/Getty Images

Was für eine Partei ist die AfD? Ihre Wähler haben oft rechtsradikale Einstellungen. Ihre Politiker versuchen das zu nutzen. Der Partei könnte das langfristig schaden.

©Martin Schutt/dpa

Björn Höcke: Wer ist Landolf Ladig?

Die AfD-Chefin Petry glaubt, dass ihr Gegner Björn Höcke hinter dem rechtsextremen Pseudonym Landolf Ladig steckt. Nun ist ein neuer Text unter dem Namen aufgetaucht.

© Bodo Schackow/dpa-Zentralbild/dpa

AfD: Ist Björn Höcke Landolf Ladig?

Thüringens AfD-Chef soll unter einem Pseudonym für NPD-Blätter geschrieben haben. Im Parteiausschlussverfahren ist der Vorwurf nun bestätigt worden.

Nächste Seite