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Fukushima: Sechs Jahre nach der Katastrophe

  • Am 11. März 2011 erschüttert ein Erdbeben mit einer Stärke von 9 die Küste Japans. Das Epizentrum liegt vor der Ostküste des Landes, das Beben erzeugt einen gewaltigen Tsunami. Bis zu 40 Meter hohe Wellen rasen auf die Küste zu. Mehr als 18.000 Menschen sterben. Ganze Städte werden ausgelöscht.
  • Im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi fällt der Strom aus. Noch am Abend des 11. März erklärt die japanische Regierung den atomaren Notfall. In den Wochen nach der Havarie bestätigt sich der Verdacht einer Kernschmelze.
  • Bis heute leben Hunderte Menschen in Notunterkünften. Sie hoffen darauf, irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu dürfen.
  • Was ist damals passiert, und was hat sich bis heute getan? Wir haben seit dem Tag der Katastrophe über Fukushima berichtet. Hier finden Sie alle Artikel zum Thema.
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Fukushima: Ein ganzes Leben, kontaminiert

Experten sind sich uneins, wie gefährlich die radioaktive Strahlung in der Region Fukushima heute noch ist. Für die ehemaligen Bewohner macht das kaum einen Unterschied.

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Tepco: Zuschütten statt Aufklären

Tepco hat Arbeiter ausgebeutet, Strahlenwerte verfälscht, Gefahren kleingeredet. Trotz allem bekommt der AKW-Betreiber Fukushimas Reaktor-Ruinen langsam unter Kontrolle.

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Atomenergie: Toshibas Kernschmelze

Die japanische Atomenergie ist am Ende. Darunter leidet vor allem der Marktführer, den wir hierzulande nur wegen seiner Fernseher und Laptops kennen.