© Shizuo Kambayashi/Reuters

Fukushima: Fünf Jahre nach der Katastrophe

  • Am 11. März 2011 erschüttert ein Erdbeben mit einer Stärke von 9,0 die Küste Japans. Das Epizentrum liegt vor der Ostküste des Landes, das Beben erzeugt einen gewaltigen Tsunami. Bis zu 40 Meter hohe Wellen rasen auf die Küste zu. Mehr als 18.000 Menschen verlieren ihr Leben. Ganze Städte werden ausgelöscht.
  • Im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi fällt der Strom aus. Noch am Abend des 11. März erklärt die japanische Regierung den atomaren Notfall.
  • In den Wochen nach der Havarie bestätigt sich der Verdacht einer Kernschmelze, das Innere der Reaktoren hat sich unkontrolliert erhitzt. Es gibt mehrere Explosionen, aber ein Großteil der radioaktiven Gase wird auf den Pazifik geweht.
  • Bis heute leben Tausende geflüchtete Menschen in Notunterkünften. Sie hoffen darauf, irgendwann wieder in ihre Heimat zurückkehren zu dürfen.
  • Was ist damals passiert und was hat sich bis heute getan? Wir haben seit dem Tag der Katastrophe über Fukushima berichtet. Hier finden Sie alle Artikel zum Thema.