: Fußballtrainer

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Serie: Das war meine Rettung

Steffi Jones: "Ich wollte wie ein Junge sein"

Als Kind wurde ihr gesagt, sie würde es wegen ihrer Hautfarbe schwer haben. Heute ist Steffi Jones Trainerin der Frauennationalmannschaft. Der Fußball hat sie gerettet.

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Niko Kovač: Er grübelt oft

Niko Kovač hat Eintracht Frankfurt vom Abstiegsplatz ins Halbfinale des DFB-Pokals geführt. Wie geht das? Mehr leisten, als man kann?

Antonio Conte: Wenn er "Cazzo"* schreit ...

Antonio Conte führt in seiner ersten Saison in England souverän mit Chelsea die Premier League an. Der Italiener könnte den Erfolg genießen – aber er flucht und tobt.

Max Eberl: Zwölf Freunde

Kaum jemand kennt seine Spieler besser als Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl. Ein Gespräch über das Wir-Gefühl, Tischsitten und die Verfallszeit guter Trainer.

Fußball: Wann reicht es mal?

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Volkszorn auch einen faszinierenden Sport wie Fußball trifft.

HSV-Jugend: "Die können ruhig sauer sein"

Was brauchen Jugendliche, um richtig erfolgreich zu werden? HSV-Coach Dirk Kunert, einer der besten Nachwuchstrainer der Republik, weiß es.

Jens Härtel: Weil er Ossi ist

Der Fußballtrainer Jens Härtel sagt "ooch" statt "auch" und überall, wo er arbeitet, hat er Erfolg. Aus der Bundesliga interessiert sich trotzdem niemand für ihn.

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Cem Efe: "Deswegen liebe ich Deutschland"

Der türkischstämmige Trainer des SV Babelsberg wird mit seiner Mannschaft im Fußballosten immer wieder rassistisch beleidigt. Trotzdem hält er Deutschland für besonders.

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Mode: Was trägt der Coach?

Die Seitenlinie ist der Laufsteg der Trainer. Hier buhlen Styler, Sportlehrer und Best-Ager um die Aufmerksamkeit der Massen. Peinlich? Nur für den Unentschlossenen

Serie: Das Österreich-Porträt

Herbert Prohaska: Nicht ohne seine Freunde

Der österreichische Jahrhundertfußballer Herbert Prohaska hievte Kumpane in Ämter und vergriff sich im Ton: Die Menschen lieben ihn trotzdem.

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Pep Guardiola: Pep und die Poetik der Armen

Ein Fußballtrainer, der Gedichte mag? In München liest Pep Guardiola aus dem Werk seines verstorbenen Freundes Martí i Pol. Mit Fußball hat das zum Glück nichts zu tun.

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