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G20-Gipfel: Krawalle in Hamburg

  • Die Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, G20, hat sich am 7. und 8. Juli zum Gipfel in Hamburg getroffen.
  • Die Gipfelerklärung enthält unter anderem Beschlüsse zu Freihandel und Klimaschutz. Die USA und die Türkei trugen jedoch nicht alles mit.
  • Mehrere Nächte lang gab es Randale, militante Linksextremisten legten Feuer, zerstörten und plünderten Geschäfte.
  • Vermehrt wurde Kritik am aggressiven Vorgehen der Polizei geäußert. Demonstranten und Journalisten berichteten von einem unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt. Auch der Entzug der Akkreditierungen von 32 Journalisten durch das BKA wurde von Journalistenverbänden kritisiert.
© Illustration: Smetek für DIE ZEIT

Olaf Scholz: Jetzt muss er richtig kämpfen

Olaf Scholz erlebt ein schreckliches Jahr als Hamburgs Bürgermeister. Nun steht auch noch sein Auftritt vor dem Sonderausschuss zum G20-Gipfel an. Wird er klein beigeben?

Widerstand: Jetzt reicht’s

Die Lage ist schlecht. Diejenigen, die das Sagen haben, versagen. Aber Widerstand ist nicht zwecklos. Ein Pamphlet zur Abrechnung mit unserer kaputten Gegenwart

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G20: "Wie Pitbulls auf Speed"

Seit dem G20-Gipfel tauchen vermehrt Berichte von polizeilichen Übergriffen auf. Olaf Scholz beharrt dennoch darauf, dass es keine Polizeigewalt gab.

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G20-Proteste: Es ist zum Schreien

Staatenlenker, Demonstranten, Polizisten: Die Inszenierungen zum G20-Gipfel sind so vorhersehbar. Zombies gleich verharren alle in ihren Ritualen, Dialog ist unmöglich.