: Gedenkstätte

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Holocaust: Gedenken zweiter Klasse

Man muss kein Zeithistoriker sein, um die große Leerstelle im offiziellen Gedenken zu erkennen. Warum gibt es kein Mahnmal für ermordete Slawen?

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Jad Vaschem: Denn sie hatten einen Namen

Für die Gedenkstätte Jad Vaschem wird versucht, Namen und Schicksal jedes einzelnen Opfers zu dokumentieren. Dabei finden manchmal auch Lebende wieder zueinander.

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Donald Trump: Die Hürde der Empathie

Donald Trump hat ins Gästebuch von Jad Vaschem geschrieben, wie "fantastisch" die Holocaust-Gedenkstätte sei. Was sagt diese Wortwahl über seine emotionale Intelligenz?

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Zeitzeuge: Max Mannheimer ist tot

Er hat den Holocaust überlebt und kämpfte sein Leben lang gegen das Vergessen. Nun ist der Mahner und Versöhner Max Mannheimer im Alter von 96 Jahren gestorben.

© Alexander Kadow für DIE ZEIT

Gedenken: Schrecklich gut gemeint

Seit den Siebzigern versuchen Städte vehement, mit Tafeln und Mahnmalen über die NS-Zeit aufzuklären. Leider geht dabei jede Menge schief. Sechs Beispiele aus Hamburg

© Sebastian Böttcher für DIE ZEIT

Fußball: Kümmert euch um diesen Acker!

Buckelig und schräg: So sieht der Platz aus, auf dem ein Engländer 1857 die Fußballregeln erfand. Ein Frevel, findet ein Hamburger und kämpft für eine Gedenkstätte.

Marine-Ehrenmal: Nazis raus

Sie ist Deutschlands größtes Kriegsehrenmal: Die ehemalige NS-Erinnerungsstätte der Marine in Laboe bei Kiel. Sie hat sich endlich und gründlich erneuert.

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Norwegen: "Wir haben Utøya zurückerobert"

Mari West überlebte 2011 das Attentat von Anders Breivik. Vier Jahre später ist sie nun mit dem Camp von Norwegens sozialistischer Jugend auf die Insel zurückgekehrt.