: Gewalt

Barack Obama: No, he couldn’t

Mit Barack Obama verbanden die Afroamerikaner große Erwartungen: Er sollte sein Land aus dem Rassismus herausführen. Doch das historische Erbe war stärker.

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Baltimore: 72 Blocks Hoffnungslosigkeit

Es gibt viel Kriminalität, die Polizei ist brutal, die Armut groß: US-Großstädte stecken in der Krise. Baltimores Viertel Sandtown verfällt vor den Augen seiner Bewohner.

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Rio de Janeiro: Die geteilte Stadt

Die Favela-Bewohner nennt man "preto", schwarz. Das meint dunkler, ärmer, kränker, schlechter gekleidet. Und das ist in Rio jeder Vierte. Arm und Reich spalten die Stadt.

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Rechtsextremismus: Heidenau arbeitet auf

Vor einem Jahr brachen in Heidenau tagelange Tumulte vor einer Asylbewerberunterkunft aus. Und heute? Besuch an einem Ort, der immer noch seine Normalität sucht.

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S-Bahn-Prozess: Drei Minuten Hass

Ein Berliner Rentner soll versucht haben, einen Fahrkartenkontrolleur vor eine S-Bahn zu stoßen. Im Strafprozess zeigt sich etwas sehr Exemplarisches für das Land.

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Gewalt: Warum es nicht aufhört

Das bange Gefühl breitet sich aus: Jederzeit kann ein Amokläufer oder ein Terrorist zuschlagen. Ohne Warnsignal. Woher kommt plötzlich die Welle der Gewalt?

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Amoklauf: Ihr Himmel ist leer

Amokläufer suchen einen Ausweg für sich. Dagegen braucht die Gesellschaft einen Schutzwall aus Glaube, Wissen und Kultur. Und mehr Verständnis für die Psyche der Täter.

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Killerspiele: Schon wieder die K-Frage

Wieder ein Amoklauf, wieder der Griff nach einfachen Erklärungen. Aber vielleicht kann die Auseinandersetzung mit "Killerspielen" ja doch die Gesellschaft verändern.

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Baton Rouge: Feind statt Helfer

Das Verhältnis zwischen Polizei und schwarzer Bevölkerung in den USA ist zerrüttet. Doch mit Reformen tun sich die Behörden schwer, der Rassismus ist tief verwurzelt.