: Giorgio Moroder

Mary Roos: Manchmal Avantgarde

Mary Roos gehörte nie zu den Großen des Schlagers. Sie war die Ungewöhnliche unter Makellosen. Beim CSD wird sie dafür gefeiert – und auf dem Kiez läuft ihre neue Show.

© Anna Maria Zunino Noellert

Giorgio Moroder: In ewigen Lichtorgeln

Giorgio Moroder tanzt nicht, aber ist sehr zufrieden, wenn es andere tun. Sein Album "Déjà Vu" beweist wieder das Gespür des Disco-Pioniers fürs Zeitgemäße.

© Michael Ochs Archives/Getty Images

Giorgio Moroder: "Dada dada dada"

Mit Donna Summer und Disco-Musik wurde Giorgio Moroder weltberühmt – jetzt, mit 74, ist er wieder da. Ein Gespräch über eine lange, schillernde Karriere

Pop-Sampling: DJ Shadow auf Schnipseljagd

Rap, Rock, Mundharmonika und määäächtige Beats: Auf seinem vierten Album präsentiert DJ Shadow die Schätze seiner 60.000 Platten umfassenden Sammlung.

Werbemusik: Wie rockt ein Kaugummi?

In den Siebzigern archivierte man Musik, um Werbespots mit optimalen Klängen unterlegen zu können. Nun ist die "Library Music" wieder hip und erscheint auf einem Sampler.

Rein oder nicht rein?

Das ist hier die Frage, die Antwort gibt der Türsteher. Warum fühlt der sich so wichtig? Ein pophistorischer Exkurs

Popmusik: Am liebsten Gänsehaut

Die Fragen und Antworten zum „Pop-Skandal des Jahres 1990“ (stern) hat Frank Farian noch im Kopf, und müden Blicks weiß er sie im vorhinein alle auswendig vorzutragen.

Schön bunt und laut

Wieso hatte ich erwartet, daß er arrogant sein würde? Als ich ihn das letzte Mal vor sieben Jahren in München traf, war er ein vollbärtiger, gemütlicher Disco-Producer, der Glück gehabt hatte.