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Großbritannien: Chaostage in London

  • Die Brexit-Verhandlungen bestimmen derzeit die politische Agenda Großbritanniens. Nach einer langen ersten Verhandlungsphase konnten die EU und die Briten im Dezember 2017 erste Kompromisse in Hauptstreitfragen, wie Handel und Rechte der Bürger nach dem Austritt, aushandeln.
  • Innenpolitisch ringt die britische Premierministerin Theresa May um die Loyalität ihres Kabinetts. Vorgezogene Neuwahlen im Juni 2017 sollten ihre Position eigentlich stärken, doch seitdem schwindet ihr Rückhalt bei den Konservativen.
  • Im November und Dezember 2017 wurden gegen den ehemaligen Verteidigungsminister Michael Fallon und den Vizepremier Damian Green Vorwürfe der sexuellen Belästigung erhoben. Beide Minister traten daraufhin von ihren Positionen zurück.
  • Im Sommer 2017 erschütterten mehrere Terroranschläge das Königreich. Die Attentate hatten sowohl islamistische als auch rechtsextreme Motive.
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Brexit: Sicherheit à la carte?

Trotz Brexit will Großbritannien weiter eng mit der EU kooperieren – zumindest in der Sicherheitspolitik, sagt Theresa May. Davon könnten beide Seiten profitieren.

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Großbritannien: "Genug ist genug"

Der Terroranschlag in London verstärkt bei den Briten das Gefühl der Unsicherheit. Kurz vor der Wahl reagiert Premierministerin Theresa May mit rhetorischer Härte.

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Brexit: Wie erklärt sie es ihnen?

Den meisten in der britischen Regierung ist klar: Der Brexit funktioniert nur mit enger Anbindung an die EU. Nur zugeben darf es Premierministerin Theresa May nicht.

George Bell: Täter oder Opfer?

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Dem anglikanischen Bischof George Bell wurde vorgeworfen, ein Missbrauchstäter zu sein. Neuere Untersuchungen zeigen jedoch: Er war wahrscheinlich unschuldig.