: Hans Fallada

US-Literatur: Links unter der Manhattan Bridge

In Dumbo, einem Teil Brooklyns, formiert sich Amerikas junge literarische Intelligenz: n+1, Verso Books und Melville House. Johannes Thumfart hat sie besucht.

Nagib Machfus: Kairos großer Chronist

Der ägyptische Literaturnobelpreisträger Nagib Machfus wäre nun 100 Jahre alt geworden. Im Nachklang der arabischen Umbrüche lohnt sich wieder ein Blick in sein Werk.

Roman von Hans Fallada: Fallada im Volksstaat

Hans Falladas Roman "Jeder stirbt für sich allein" zeigt die Deutschen nicht von Hitler geblendet, sondern von ihrer Habgier. Darum fasziniert er heute besonders.

NS-Widerstand: Das Ehepaar Hampel allein in Berlin

Sie kämpften gegen Hitler, bewaffnet mit Postkarten. Über das Ehepaar Hampel schrieb Hans Fallada einen Roman, der nun die Welt erobert. Was ist Wahrheit, was Dichtung?

Ägyptische Revolution: Das Volk fährt Taxi

Manchmal witzig, öfter bedrückend: Der Schriftsteller Chalid al-Chamissi hat das beste Buch zur ägyptischen Revolution geschrieben. Von Katharina Döbler

Unter den Winden

Karin Reschke unterwegs von Schleswig nach Holstein

Jederzeit zu dritt

Döblin und die Folgen? Keiner kriegt es richtig hin, ihn heimlich zu piagieren, auch Grass nicht, auch der frühe Wolf nicht (Ror); nur einer nahm das Beste mit, höchstens zwei.

Fernseh-Vorschau: Wie das Schilf

Der Film von Helga Schütz (Buch) und Roland Graf (Buch und Regie) schildert die letzten Lebensjahre von Hans Fallada: Er setzt 1937 ein, als Fallada seine wichtigsten Romane in nur wenigen Jahren geschrieben hat, als er ein vielgelesener, auch in Nazi-Deutschland anerkannter Schriftsteller geworden ist und sich nach Carwitz zurückgezogen hat.

Autonome Kragen

Durchaus möglich, daß „Babbitt“, der 1922 erschienene Roman von Sinclair Lewis über den amerikanischen Geschäftsmann, als Klassiker dem Leser von heute im Detail Rätsel aufgibt.

Im Anfang schon das Ende

Friedrich Glauser, Autor der erfolgreich verfilmten Wachtmeister Studer Romane, einziger Schweizer S

Robin Hood aus den Hunsrückwäldern

Ein deutscher Erzähler nimmt sich eines historischen Stoffes an – für die deutsche Literatur der Gegenwart nicht gerade die Regel.