: Hanser Verlag

© Florian Jaenicke/laif

Hanser Verlag: Ende einer Ära

Ein paar Anmerkungen zu unserem Artikel über den Hanser Verlag in der vorigen Ausgabe

Fatma Aydemir: "Köln war voll erfunden"

Fatma Aydemir hat mit "Ellbogen" einen Migrantenkinder-Roman geschrieben. Aber sie muss darin erst die Klischees der Berlin-Wedding-Welt hinter sich lassen.

© Carolin Saage

Tilman Rammstedt: Braves Tischfeuerwerk

Der Schriftsteller Tilman Rammstedt ist ohne Zweifel ein gewitzter, origineller Autor. In seinem neuen Roman "Morgen mehr" hat er sich allerdings leider etwas verspielt.

"Fünfzehn sein": Fuck you Facebook

Melanie Mühl hat sich an die Pubertätsfront getraut, als Krisenberichterstatterin. Was sie findet? Chatten, Kiffen, Sexen, also das Übliche

Theater: Neue Welt

Aufbruch zum Mars: Die Münchner Kammerspiele inszenieren Reinhard Jirgls Roman "Nichts von euch auf Erden"

© Urban Zintel

Jackie Thomae: Das Mittelmaß der anderen

Wenn das Eiermann-Sofa zu eng wird für zwei: Jackie Thomae hat einen Roman über die "Momente der Klarheit" in Beziehungen geschrieben.

© Gèrard Khoury

Philippe Jaccottet: Zum Glück im Abseits

Von Literaturbetriebstrubel und großen Theorien hält Philippe Jaccottet wenig. "Sonnenflecken. Schattenflecken" gibt Einblick in seine eigene stille und herbe Poesie.

Yasmina Reza: Freude am Selbstgrusel

Der neue Roman von Yasmina Reza zeigt die Menschen, die immer hässlicher sind als die Meinung, die sie von sich haben. Leider kratzt das Buch nur an der Oberfläche.