: Heinz Kühn

Deutschtürken: Auswanderer sind ein Warnzeichen

Viele erfolgreiche türkischstämmige Deutsche fühlen sich in Deutschland nicht willkommen. Für sie wird die aufstrebende Türkei zur Alternative. Von G. Nowakowski

Schulreformen: Dreißig Jahre Stillstand

Vor "ideologischen Experimenten" warnten schon die Bildungseliten der 1970er Jahre. In den Konzepten und Debatten um Schulreformen hat sich wenig geändert.

Islamismus: Keine Bombenwerfer

Warum unter den Pakistanis in Großbritannien Terroristen sind, unter den Türken in Deutschland dagegen nicht

Der Preis des Sieges

Jürgen Rüttgers hat die CDU in Nordrhein-Westfalen zum Erfolg geführt - obwohl er den Wählern auch Härten ankündigte. Zwingt ihn der Bundestagswahlkampf jetzt zu einer weicheren Politik?

nrw: Nicht rot, nicht schwarz

In Nordrhein-Westfalen hat sich die sozialdemokratische Lebenswelt aufgelöst. Die CDU hofft, bei den Kommunalwahlen davon zu profitieren

Konsens in Gefahr

Nordrhein-Westfalen muss für die Republik der Hort der sozialen Demokratie bleiben

Alle suchen eine Heimat

Gibt es eine Ausländerpolitik in der Bundesrepublik? Manfred Rommel, CDU-Oberbürgermeister von Stuttgart, ist ein ehrlicher Mann und gibt zu, es nicht zu wissen.

Vertragsbruch oder aber Dammbruch?

Angst vor Überfremdung, vor dem Verlust der Identität des eigenen Volkes? Es hat sie in allen Zeiten gegeben, und nicht nur bei deutschen Blut-und-Boden-Phantasten.

Spendenaffäre: Entgleisungen eines Ministers

Die Attacke, die der westfälische CDU-Vorsitzende Kurt Biedenkopf am 7. Februar dieses Jahres in der Haushaltsdebatte des Düsseldorfer Landtags in Sachen Parteispenden ritt, kam überraschend und löste im Plenum zeitweise tumultartige Zustände aus.

Ausländerpolitik: Können Türken Deutsche Werden?

Immer, wenn die Ausländerpolitik der Bundesregierung debattiert wird, taucht auch die Einbürgerungsfrage wieder auf. Die ausschließlich so heißt es – gemeint sind aber fast ausschließlich die Türken –, sollten sich entscheiden.

Zeitspiegel

Der Präsident der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften ließ sich von einem amerikanischen Journalisten nach seiner Meinung über Andrej Sacharow befragen.

Regieren in der Wohlstands-Spätzeit: Ein Landesfürst

Er war Innenminister des ersten nordrheinwestfälischen Regierungschefs Karl Arnold und wurde nach dessen Tod selbst der Chef, aber nach acht Jahren Ministerpräsidentschaft stürzte ihn die zweite sozial-liberale Koalition in Düsseldorf.

Fernseh-Vorschau: Wenn der Teufel kommt

Saarländer sind keine Friesen, keine Pidder Lüngs, die gesagt haben sollen, sie seien lieber tot als Sklaven, was ein Saarländer, der lieber alle Mittel und Wege sucht, am Leben zu bleiben, nie gesagt haben würde, und so ist er, durch alle Zeitläufe hindurch, am Leben geblieben, munterer als je zuvor.