: Horrorfilme

© Aquarius Films

"Berlin Syndrome": Kein Stockholm in Berlin

Ein Psychothriller über Kontrolle und Lust: Cate Shortland zeigt mit "Berlin Syndrome" auf der Berlinale den Albtraum einer Frau, die sich mit einem Fremden einlässt.

Psychologie: Die Lust am Schrecken

Ob als Horrorclown oder an Halloween: Viele Menschen lieben es, andere zu schocken. Ebenso setzen sich viele freiwillig der Angst aus. Klingt paradox? Ergibt aber Sinn.

© Studiocanal

"Blair Witch": Die Hexe geht wieder um

Unser digitales Zeitalter suggeriert Sicherheit durch Sichtbarkeit. Ausgerechnet die filmische Neuauflage des Horrorklassikers "Blair Witch" legt diesen Irrtum offen.

Wes Craven: Blut, da schreien die Leute

Die Geschichte des Horrorfilms wäre um zahlreiche Höhepunkte ärmer ohne Wes Craven. Nun ist der Mann, der einer ganzen Generation den Schlaf nahm, gestorben. Ein Nachruf

© Acid Wizard Studio

"Darkwood": Auch Pixel-Optik kann furchterregend sein

Indie-Games wie "Darkwood" sind gruseliger als viele Blockbuster-Horrorspiele. Die Angst entsteht hier durch Reduktion, nicht durch Monsterhorden und Splattereffekte.

Godzilla: Angriff der Monstermotte

Fukushima, Pearl Harbor, 9/11: Der Blockbuster "Godzilla" ist ein plumper Streifzug durch die amerikanische Katastrophen-Ikonografie. Und findet den Feind in Asien.

© Kevin Winter/Getty Images

"Super 8": Wie man Kinder erschreckt

Wie andere Kids jagten J. J. Abrams und Steven Spielberg in den Siebzigern mit ihrer Super-8-Kamera eigenen Geschichten hinterher. Daran erinnern sie sich nun filmisch.