: Hygiene

© Peter Rigaud
Serie: Donnerstalk

Toiletten: Stiller Ort

Unser Kolumnist über ein stilles Örtchen mit integriertem Fön und zuschaltbaren Tarngeräuschen.

© Dan Kitwood/Getty Images

Immunsystem: Wie viel Dreck ist gesund?

In einigen Häusern soll alles nicht nur sauber sein, sondern rein. Gesund ist das ausgerechnet gar nicht. Lieber öfter den Sprung in den Matsch wagen.

© Stefan Schaubitzer/dpa

Sanierung: Schaut auf diese Schulen!

Stinkende Toiletten, schimmelige Wände, kaputte Dächer: Deutschlands Schulen ähneln Ruinen. Das ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern auch ein pädagogisches.

Serie: Beruf der Woche

Textilreiniger: Spezialisten für Flecken

Hartnäckige, schwer zu reinigende Verschmutzungen auf Textilien: kein Problem für ausgebildete Textilreiniger. Der Beruf hat sehr gute Zukunfts- und Aufstiegschancen.

Badezimmer: Du Waschlappen

Wir zerstören unsere Haut – mit ständigem Duschen, Seife und Gels. Gesünder und energiesparender ist die sogenannte Karrierewäsche mit einem Fitzelchen Frottee.

Serie: 10 nach 8

Neuseeland: Schöner scheißen

Öffentliche Toiletten in Neuseeland sind eine Offenbarung: Sie sind sauber, die Seife ist nachgefüllt. Und manchmal hat sie ein weltberühmter Künstler entworfen.

Krankenhausinfektionen: Die zweite Meinung

In der Medizin sind die Dinge selten so eindeutig, wie sie scheinen. Alexander Kekulé beleuchtet vermeintlich sichere Erkenntnisse aus neuer Perspektive.

© Yannis Kolesidis/Reuters

Idomeni: "Danger, Europe, Merkel"

Idomeni wird geräumt, die ersten Flüchtlinge haben das Lager verlassen. Sie sind mürbe, alles scheint friedlich. Doch was passiert mit denen, die nicht gehen wollen?

© Reuters/Lucas Jackson

Menstruation: Die blutige Revolution

Plötzlich wird in den USA öffentlich über Menstruation gesprochen. Angestoßen hat die Debatte eine junge Unternehmerin mit provokanter Werbung für einen neuartigen Slip.

© Nicole Sturz
Stimmt's

Hygiene: Ist vom Boden essen okay?

Fällt dem Amerikaner sein Brot runter, wird er hektisch. In den USA glaubt man: Alles, was keine fünf Sekunden im Dreck lag, darf man noch essen. Mythos oder Wahrheit?