: Idi Amin

Filme aus Uganda: Supa Action!

Im Slum in Uganda lachten die Nachbarn Isaac Nabwana aus. Kein Geld, aber einen Traum: Filme machen wie in Hollywood. Was sollte das bloß werden? Eine irre Geschichte!

© Keystone/Getty Images

Uganda: Idi Amins indisches Vermächtnis

Inder in Uganda: Diktator Idi Amin enteignete sie und jagte sie 1972 aus dem Land. Sadrudin Alani kam zurück – und ist heute ein reicher Mann. Die Angst ist geblieben.

Ich habe einen Traum: Der 100. Wunsch zur Rettung der Welt

»Ich träume davon, dass niemand mehr arm ist. Ich weiß, dass das naiv klingt, aber eine Milliarde Erdenbürger müssen mit einem Dollar am Tag auskommen. Wie soll sich davon eine ganze Familie ernähren?« (2006)

Uganda: Im Teufelskreis

Aus eigener Kraft kann das afrikanische Land seine vollends heruntergekommene Wirtschaft kaum ankurbeln

In Uganda gibt es immer noch Krieg mit Rebellen. Die einstige „Perle Afrikas“ kommt nicht zur Ruhe: Zehn Plagen und kein Ende

Busia, der staubige Grenzübergang, der den ugandischen Busch vom kenianischen trennt, liegt leblos in der glühenden Sonne. Seit hier kurz vor Weihnachten 1987 tödliche Schüsse fielen und vier Soldaten der ugandischen National Resistance Army (NRA) durch Kugeln aus dem Nachbarland starben, ist der Schlagbaum auf kenianischer Seite nicht mehr hochgegangen.

Zeitspiegel

Heftige Kritik hat sich der ugandische Präsident Museveni mit einem Gesetz eingehandelt, das Entschädigungen an Opfer von Menschenrechtsverletzungen ausschließt.

Uganda: Keine Wahlen?

In Uganda herrscht Chaos. Siebzehn Monate nach dem Sturz des blutrünstigen Diktators Idi Amin schlittert das Land immer tiefer in die Krise.

Zeitspiegel

Mit Kritikern der nachrevolutionären Entwicklung verfährt Nicaragua – entgegen allen Beteuerungen rechtsstaatlicher Praxis – ausgesprochen drastisch.

Menschen als Fraß für die Geier

In Karamoja gibt es keine Babys mehr. Auch keine Kleinkinder, keine Großmütter, keine Großväter. Wer schwach war, ist tot in Karamoja: die Jungen, die Alten, viele Frauen.

Zeitspiegel

Auch Kuba bekommt nun die Ölkrise zu spüren: Die Regierung mußte das Benzin rationieren, doch Havanna verband diese unpopuläre Maßnahme mit der Aufforderung, „revolutionäres Bewußtsein zu zeigen“.

Mit Rute und Stöckchen

Die Herren stehen mit dem Gesicht zur Wand. Sie sind beschäftigt. Einige blättern mit gespielter Gleichgültigkeit in Büchern mit Umschlägen in schreienden Farben, andere betrachten atemlos und gebannt Bildmagazine.

Die dunklen Worte des Ministers

Im Bonner Wirtschaftsministerium runzelten die Welthandelsexperten besorgt die Stirn: Ursache war die Schlagzeile im Bonner Generalanzeiger: „Genscher fordert Korrektur der Bonner Nord-Süd-Politik.

Der Löwe frißt zuviel

Nicht nur die Manager der US-Konzerne Douglas-McDonall, Northrope und General Dynamics spitzten die Ohren, als der Senat in Washington der Lieferung von Kampfflugzeugen im Wert von insgesamt fünf Milliarden Dollar an Israel, Saudi-Arabien und Ägypten zustimmte.