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Naher Osten: Hassan Ruhani bleibt Präsident im Iran

  • Im Iran haben die Bürger einen neuen Präsidenten gewählt.
  • Amtsinhaber Hassan Ruhani schlug seinen erzkonservativen Gegner Ebrahim Raisi. Für Ruhani ist es die zweite Amtszeit. Er steht für eine Politik der Öffnung. Raisi stand für eine Politik der Abschottung des Irans. Insgesamt traten vier Kandidaten an.
  • Ruhani setzte sich mit fast 58 Prozent der Stimmen durch.
  • Die Wahlbeteiligung war hoch, mehr als 40 Millionen der 56 Millionen wahlberechtigten Bürger gaben bei der Wahl Mitte Mai ihre Stimme ab.
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Fünf vor acht

Saudi-Arabien: Jobs, Jobs, Jobs

Trumps Beweggründe, mit den Saudis zu handeln und Iran zu verteufeln, sind nicht schwer zu erkennen. Geht das so weiter, müssen Europäer ihm die Gefolgschaft verweigern.

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Donald Trump: "Jobs, Jobs, Jobs"

Die USA und Saudi-Arabien haben ein großes Rüstungsabkommen unterzeichnet. Trump sagte in Riad, der Deal bringe Arbeitsplätze und Milliardeninvestitionen in den USA.

Iran: Wo Nietzsche-Lesen Protest ist

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Studenten kämpfen für mehr Freiheit im Iran und hoffen auf eine Wiederwahl von Präsident Hassan Ruhani. Über die Zukunft des Landes wird auch auf dem Campus entschieden.

Syrien: Freie Hand für Kriegsverbrechen

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Syriens Machthaber Baschar al-Assad weiß, dass er trotz grausamer Angriffe gegen die eigene Bevölkerung nichts zu fürchten hat. Aber durchaus einiges zu gewinnen.