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Naher Osten: Hassan Ruhani bleibt Präsident im Iran

  • Im Iran haben die Bürger einen neuen Präsidenten gewählt.
  • Amtsinhaber Hassan Ruhani schlug seinen erzkonservativen Gegner Ebrahim Raisi. Für Ruhani ist es die zweite Amtszeit. Er steht für eine Politik der Öffnung. Raisi stand für eine Politik der Abschottung des Irans. Insgesamt traten vier Kandidaten an.
  • Ruhani setzte sich mit fast 58 Prozent der Stimmen durch.
  • Die Wahlbeteiligung war hoch, mehr als 40 Millionen der 56 Millionen wahlberechtigten Bürger gaben bei der Wahl Mitte Mai ihre Stimme ab.

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Der erzwungene Rücktritt des libanesischen Premiers bedeutet nichts Gutes für den Nahen Osten. Die brachiale Einmischung von Saudi-Arabien erzeugt neue Konflikte.