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Italien: Vor den Neuwahlen

  • Im vergangenen Dezember haben die Italiener in einem Referendum über die Verfassungsreform von Matteo Renzi abgestimmt – und sie abgelehnt. Der italienische Premier wollte die Macht des Senats schwächen, um so effizienter regieren zu können.
  • Renzi hatte seine politische Zukunft an das Referendum geknüpft. Er reichte seinen Rücktritt ein. Sein Nachfolger wurde der bis dahin als Außenminister amtierende Paolo Gentiloni.
  • Vor allem die eurokritische Fünf-Sterne-Bewegung war gegen die Reform.
  • Noch in diesem Jahr sollen Neuwahlen stattfinden.
  • Italien droht zudem eine Bankenkrise. Ein Milliarden-Rettungsfonds soll das Schlimmste verhindern.

Union: Ende der Selbstblockade

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Die Union hat ihren Obergrenzenstreit beigelegt und kann sich nun wieder anderen Themen widmen. Das ist gut, auch wenn der Kompromiss in mancher Hinsicht fragwürdig ist.

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Südtirol: Hüttenzauber

Was gibt es Besseres, als am Ende eines Wandertages einen Schlafplatz in imposanter Höhe zu finden? Auf Tour durch Südtirol – von Hütte zu Hütte.

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Castelfalfi: La deutsche Vita

Ein deutscher Reisekonzern kauft ein verlassenes Dorf in der Toskana, um es für Urlauber zu restaurieren. Zehn Jahre später ist das neue Castelfalfi fertig.

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Italien: Europas Leerstelle

Kein neues Wahlrecht, kein Wahltermin, Probleme mit den Banken: Während die europäischen Partner still zuschauen, rutscht Italien dem politischen Abgrund entgegen.

Europa: Operation Renzi

Europas Regierungen setzen alles in Bewegung, um Italiens Premier im Amt zu halten