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©Brendan Smialowski/Reuters

Joachim Gauck: Abschied eines Bundespräsidenten

  • Joachim Gauck ist am 17. März mit dem großen Zapfenstreich der Bundeswehr als Bundespräsident verabschiedet worden. Sein Nachfolger ist der ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier.
  • Gauck entschied, sich nicht für eine zweite Amtszeit zu bewerben. In einer Rede im vergangenen Juni sagte er, es sei ihm eine "große Ehre" gewesen, "Deutschland zu dienen". Der 76-Jährige könne aber für seine Gesundheit in den kommenden fünf Jahren nicht garantieren.
  • Frank-Walter Steinmeier wurde am 12. Februar von der Bundesversammlung zum neuen Bundespräsidenten gewählt.

Bundeswehr: Drei Verdächtige und ein rechtes Dunkelfeld

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Seit Franco A. und zwei mutmaßliche Komplizen in Untersuchungshaft sitzen, werden immer neue Details zu dem Bundeswehr-Skandal bekannt. Ein Überblick zu den Ermittlungen

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Frank-Walter Steinmeier: Mut zur Klarheit

Mit einem Appell an Erdoğan hat Steinmeier in seiner ersten Rede gezeigt, wie er das Amt als Bundespräsident versteht. Das lässt Gutes für die kommenden Jahre hoffen.

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Joachim Gauck: "Mehr Demokratie ertragen"

Der Bundespräsident fordert mehr Mut zum politischen Streit. Zum Tag des Grundgesetzes warnte Gauck aber auch vor einer Radikalisierung der Gesellschaft.

Joachim Gauck: "Meine Seele hat Narben"

Wohin soll’s gehen? Ein Gespräch mit Bundespräsident Joachim Gauck über Mitleid und Wahrheit in der Politik, sein neues Bild der Deutschen und die Freiheit.

Joachim Gauck: Der Hirte von St. Bellevue

Joachim Gauck hat das Amt des Bundespräsidenten wie ein Pastor ausgefüllt. Er galt als weich und überraschte doch durch harte Worte, mitunter rechts von der Kanzlerin.

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Joachim Gauck: Selbstverliebtheit statt Größe

Joachim Gauck hat weltweit Menschenrechte verteidigt, im Inland aber blieb er blass. Als Bundespräsident war ihm Anerkennung wichtiger, als unangenehme Fragen zu stellen.

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Baltikum: Wo sie Gauck schon jetzt vermissen

Seine erste Amtsreise ging ins Baltikum, die letzte nun auch: In Riga teilt man die Sorgen des Bundespräsidenten um die Freiheit und wünscht sich mehr Verbündete wie ihn.

Bernd Von Jutrczenka/dpa
Der Weg nach Bellevue

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Im März 2017 endet die Amtszeit von Joachim Gauck. Er tritt nicht noch einmal an. Wer könnte neuer Bundespräsident werden?

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Bundespräsidentenwahl

Wer wählt noch mal den Bundespräsidenten?

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Falsch. Der Bundestag und die Landesparlamente bestimmen zwar die Wahlleute, diese können aber aus allen gesellschaftlichen Bereichen kommen.

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Die Bundespräsidentenwahl

Das Prinzip

Im März findet im Reichstag die Bundesversammlung statt. In ihr sitzen 1.262 Wahlleute, die je zur Hälfte vom Bundestag und Landesparlamenten gewählt werden. Wer mindestens 631 Wahlleute auf sich vereinigt, wird Bundespräsident. Oder Präsidentin.

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