: Jodie Foster

© Sophie Stieger für DIE ZEIT
Serie: Was bewegt

Integrative Medizin: Viel Geld für leere Teller

In der Klinik von Françoise Wilhelmi de Toledo haben schon Josef Ackermann und Jodie Foster gefastet. Manche Gäste kommen, um abzunehmen. Andere suchen sich selbst.

Filmtips

„Bugsy Malone“ von Alan Parker war für viele Kritiker eine der Überraschungen des diesjährigen Festivals von Cannes: eine stilsichere Parodie auf den amerikanischen Gangsterfilm der dreißiger Jahre, hinreißend gespielt, gesungen und getanzt ausschließlich von Kindern.

Geschichten aus Amerika

Es regnete. T. hatte sich mit den anderen unter das Vordach des Kinos gedrängt, wo sich die Menschen noch dichter zusammendrückten als drinnen im Foyer.

Die Welt der vergifteten Bilder

Die ersten Worte des dem Tode knapp Entronnenen stammten aus einem Film: „I’d rather be in Philadelphia“ kritzelte der US-Präsident Ronald Reagan auf einen Zettel, als er aus der Operationsnarkose erwachte ein in Amerika berühmter Satz des Filmkomikers W.

Reagan-Attentäter vor Gericht: Der schuldige Patient

Sechsmal schoß John Hinckley jr., der inzwischen 26jährige Millionärssohn aus Denver, am 30. März 1981 vor dem Hilton-Hotel in Washington auf den amerikanischen Präsidenten und verletzte ihn – neben drei anderen Männern – schwer.

"Chéri": Michelle Pfeiffer allein im Bett

Ein Comeback mit Witz und Glamour: In Stephen Frears’ Kostümfilm zeigt die Schauspielerin, wie es um die Beziehung zwischen Hollywoodkino und der Frau über vierzig steht.

Designer: Die Welt des Giorgio Armani

Mode, Möbel, Pralinen, Blumen, Hotels und Mineralwasser: Giorgio Armani wurde vom Designer zum Luxus-Lifestyle-Unternehmer. Er denkt noch lange nicht daran, aufzuhören.