Kalabrien

© Maria Feck für DIE ZEIT

Andronaco: Über Geld spricht man (nicht)

Vincenzo Andronaco kam mit 2,50 Mark nach Hamburg. Sein erster Laden war ein Stand am Bahnhof Barmbek, der nur aus Brettern bestand. Der Weg zum eigenen Ferrari war lang.

"Horcynus Orca": Sizilianisches Wettrudern

Was für eine Sprachexplosion! Stefano D’Arrigos italienischer Klassiker "Horcynus Orca" ist in einer meisterhaften Übersetzung erstmals auf Deutsch erschienen.

Mafia: Kein Geld für Hunde

Als der parteilose Arzt die Wahl gewann, tanzten die Bürger auf der Straße: Wie mutige Bürgermeister und Staatsanwälte in Italien der Mafia ihre Hochburgen abtrotzen.

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Lakritz: Jetzt wird’s bitter!

Lakritze schmeckt nicht nach Dolce Vita. Wer die schwarze Süßigkeit liebt, sollte trotzdem nach Italien reisen: Im tiefsten Süden des Landes findet man zu ihren Wurzeln.

Papst Franziskus: Zoff in Rom

Was kommt heraus, wenn ein Atheist den Papst interviewt? Ein Gespräch, in dem der oberste Hirte sein eigenes Haus kritisiert – und Tabus infrage stellt.

Kalabrien: Ein Städtchen wie Himmel und Hölle

Am Waldrand steigt der Rauch der Köhler auf. Im Kloster ist der Papst zu Gast. Serra San Bruno, ein Städtchen in Kalabriens Bergen, ist arm. Aber reich an Geschichten.

Film "Vier Leben": Kalabrische Seelenwanderung

"Kalabrien, das war Freiheit für mich, immer", sagt Michelangelo Frammartino. In seinem grandiosen Filmpoem "Vier Leben" beschreibt er ohne Worte das Wunder des Lebens.