: Katastrophe

© Remo Casilli/Reuters

Erdbeben in Italien: Schuldige gesucht

Schulen, Kirchen, Privathäuser: Viele Gebäude in Italiens nun zerstörten Bergdörfern waren längst umgebaut worden. Ermittler untersuchen, warum sie dennoch einstürzten.

© Filippo Monteforte/AFP/Getty Images

Italien: Mehr als 70 Tote nach Erdbeben

Nach dem Erdbeben in Mittelitalien werden mehr und mehr Menschen in den Trümmern geborgen. Italiens Premier Renzi verspricht den Menschen: "Wir lassen niemanden alleine."

© Hannibal Hanschke/dpa

Zivilschutzkonzept: Keine Panik

Das Innenministerium stellt einen neuen Plan vor, um die Bevölkerung bei Krisen besser zu schützen. Die Idee ist gut, der Zeitpunkt dämlich. Wirkt es doch wie Panikmache.

© Thomas Lohnes/Getty Images

AfD: Gauland heißt NPD-Slogan gut

Rechtsextreme Rhetorik gegen die Flüchtlingspolitik: AfD-Vize Gauland nennt Merkel eine "Kanzler-Diktatorin" und zitiert einen Neonazi-Song, den auch die NPD verwendet.

Tschernobyl: "Wir wussten nichts"

Die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch hat die Atomkatastrophe von Tschernobyl aus der Nähe miterlebt. Ein Gespräch über das unsichtbare Böse

Tschernobyl: 30 Jahre Todeszone

Am 26. April 1986 explodierte Reaktorblock 4 von Tschernobyl. Die Bewohner des Katastrophengebiets wurden evakuiert und umgesiedelt. Einige kehrten heimlich zurück.