Klassik

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Julian Prégardien: Zurück in die Idylle

Einladung zur Schubertiade: Auf seiner neuen CD will der junge Tenor Julian Prégardien die Idee von Schuberts Künstersalons wiederbeleben.

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Frank Woeste: Die Geopolitik des Jazz

Zwischen Frankreich und Deutschland klafft in der Musik ein Graben. Der Pianist Frank Woeste aus Hannover will ihn überspringen.

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Yehudi Menuhin: Er mochte seine linke Hand

80 CDs zum 100. Geburtstag: Der Geiger Yehudi Menuhin führte ein turbulentes Leben und hat mit seiner Intensität, mit Schönheit und Melancholie die Zeiten verbunden.

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James Rhodes: Der gefallene Engel

James Rhodes ist der "bad boy" des Klassikbetriebs, ein Pianist von der Straße, mit Drogenvergangenheit. Im Buch "Der Klang der Wut" erzählt er von seiner Rettung.

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Serie: Wie wir reden

Musikbusiness: Wie wir reden mit 69

"Du könntest mit deinen Muskeln für teure Unterwäsche werben." Unsere Autorin lernt, was R'n'B ist und wie das Musikgeschäft funktioniert. Gesprächsnotizen aus dem Alltag

© Anja Rauschardt/dpa

Stradivari: Frau General lässt bitten

Wie kommt ein Geiger an eine Stradivari? Vor einem Jahr stand der Violinist Frank Peter Zimmermann plötzlich ohne sein Zauberinstrument da. Jetzt hat er ein neues.

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André de Ridder: Kammerpop in Sturm und Drang

Die Enge des Klassikkanons sprengen: Der Dirigent André de Ridder und seine Band stargaze bringen Pop und Avantgarde zusammen. Jetzt auch in der Berliner Volksbühne.

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Dinorah Varsi: Finger wie ein Oktopus

Das wünschte sich die Pianistin Dinorah Varsi, um Rachmaninow und Chopin zu beherrschen. Dass sie zu Unrecht vergessen wurde, beweist jetzt eine monumentale Kollektion.

© Sarah Small

The Knights: Die Party in der Party

Concerto grosso neu gedacht: Das New Yorker Ensemble The Knights zeigt auf dem Album "The Ground Beneath Our Feet", wie weltoffen Bach, Reich und Strawinsky klingen.

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Tal und Groethuysen: Krieg? Welcher Krieg?

Jeder Komponist, der einen Krieg erlebt, geht in seiner Musik anders damit um. Die Pianisten Yaara Tal und Andreas Groethuysen horchen ins Jahr 1915 hinein.

© Reuters/Brian Snyder

Andris Nelsons: Das Leben, ein Rausch

Wie schafft er das? Andris Nelsons ist Chefdirigent nicht nur in Boston, sondern jetzt auch in Leipzig. Noch dazu hat er Schostakowitschs Fünfte genial eingespielt.

© Felix Broede

Omer Meir Wellber: Viel Kurkuma in die Suppe

Der 33-jährige Israeli Omer Meir Wellber ist ein Shootingstar unter den Dirigenten. Daniel Barenboim hat ihn ausgebildet, jetzt ist Wellber in München zu erleben.