© Sascha Schuermann/Getty Images

Köln: Die Übergriffe an Silvester und die Folgen

  • In der Silvesternacht sind am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen bestohlen und sexuell belästigt worden.
  • Das Innenministerium in NRW erfasste in dem Zusammenhang 1.527 Straftaten.
  • Demnach gibt es 1.128 Opfer von Straftaten, davon 626 von Sexualdelikten
  • Insgesamt 153 Tatverdächtige wurden ermittelt, 149 davon sind Ausländer. 68 hatten Asyl beantragt.
  • Auch in anderen Städten gab es Übergriffe zu Silvester.
  • Die Vorfälle lösten eine Diskussion über Sexismus, Einwanderung und Werte aus geführt.
  • Die ZEIT und ZEIT ONLINE fragen in einem Themenschwerpunkt zum "arabischen Mann" nach dem Bild von Frauen, von Männern und nach Vorurteilen.
Fischer im Recht

Kriminalität: Unser Sexmob

Deutschland bekämpft wieder jemanden: Männer, die Frauen belästigen. Die kann der Deutsche nicht ausstehen. Da kennt er keine Parteien mehr. Die Rechtskolumne

Jetzt lesen
© UN Women Nationales Komittee Deutschland

Sexuelle Gewalt: Nein heißt nein!

Grabschen ist nicht strafbar, und das Nein eines Vergewaltigungsopfers zählt nicht. Höchste Zeit für ein neues Sexualstrafrecht in Deutschland.

© Michaela Rehle/Reuters

Flüchtlinge: Zwischen Willkommen und Chaos

Warten auf Taschengeld, Arzt, Sprachkurs: Für Flüchtlinge ist es ein Unterschied, ob sie in Köln, Berlin, München oder Hamburg landen. Wir haben diese Städte verglichen.

© Moritz Küstner
Fünf vor acht

Islam Sarrazinieren über Köln

Islam gleich Macho gleich Gewalt? Eigentlich waren wir über diese Debatte doch schon hinweg. Das christliche russische Männlichkeitsideal ist auch nicht moderner.

Köln: Wenn Vermutungen zu Fakten werden

Die Übergriffe in Köln wühlen die Republik auf. Viel wird berichtet, teils hektisch, teils emotional. Vermeintliche Fakten werden kolportiert, etliches ist nicht belegt.