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Köln: Silvester und die Folgen

  • In der Silvesternacht 2017 waren in Köln 1.400 Polizisten im Einsatz. Die Einsatzlage war mit einem normalen Wochenendtag vergleichbar. In Leipzig wurde in der Nacht heftig randaliert und Beamte wurden angegriffen.
  • Im Jahr davor hat die Kölner Polizei ein neues Sicherheitskonzept erprobt, bei dem sie gezielt "nordafrikanisch" aussehende Männer kontrolliert hat. Die Polizei musste sich wegen der Kontrollen dem Vorwurf des Racial Profilings stellen.
  • In der Silvesternacht 2015 war die Situation eskaliert: Am Kölner Hauptbahnhof wurden zahlreiche Frauen bestohlen und sexuell belästigt. Die Vorfälle lösten eine Debatte über Sexismus, Einwanderung und liberale Werte aus.
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Fischer im Recht

Sicherheit: Unter Verdacht (2)

Wo "Mutmaßliche" und "Gefährder" ihr Unwesen treiben, sind auch "Retter" jeder Sorte nicht fern. Was bewirkt die Schlacht um solche Worte?

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Sexuelle Gewalt: Nein heißt nein!

Grabschen ist nicht strafbar, und das Nein eines Vergewaltigungsopfers zählt nicht. Höchste Zeit für ein neues Sexualstrafrecht in Deutschland.

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Fünf vor acht

Islam: Sarrazinieren über Köln

Islam gleich Macho gleich Gewalt? Eigentlich waren wir über diese Debatte doch schon hinweg. Das christliche russische Männlichkeitsideal ist auch nicht moderner.

Köln: Wenn Vermutungen zu Fakten werden

Die Übergriffe in Köln wühlen die Republik auf. Viel wird berichtet, teils hektisch, teils emotional. Vermeintliche Fakten werden kolportiert, etliches ist nicht belegt.