: Lale Andersen

Jazz: Der Albert

Eine deutsche Jazz-Ikone feiert den Fünfundsiebzigsten

Zeitmosaik

In der Nacht vom 3. auf den 4. April 1915 schob der einunddreißigjährige Sohn eines Hamburger Schauermanns, eines Arbeiters aus dem Hafen, als Offiziersanwärter bei den Garde-Füsilieren in Berlin vor seiner Kaserne Wache.

Wie lustig ist die Tyrannei?

Keiner fehlt beim Tanz der Vampire. Auch Hendrik Höfgen ist dabei, der Karrierist mit dem „aasigen Lächeln“, des dicken GÖrings Günstling, des Teufels Intendant: „ein Affe der Macht und ein Clown zur Zerstreuung der Mörder“.

Liaison von Sex und Song

Was die beiden Frauen, die gerade in der Bundesrepublik unterwegs sind, miteinander verbindet, ist die Rubrik, in der sie geführt werden: Popmusik.