: Lhasa

Serie: Psychisch krank

Schizophrenie: Liebe und Angst

Lea hat Schizophrenie. Ihre Mutter versucht, an ihrer Seite zu bleiben, auch wenn sie die Tochter nicht begreift. Briefe erzählen von einem Leben voll Liebe und Angst.

Tibet: Brennende Verzweiflung

In Tibet ist eine Generation herangewachsen, die sich mit dem stillen Widerstand gegen die chinesischen Besatzer nicht zufriedengeben will.

Polygamie: Mann, Mann, Mann und Frau

In einer Provinz im Westen Chinas kann – oder muss – manch eine Frau die Brüder ihres Mannes mitheiraten. Angela Köckritz hat zwei Familien besucht, die in Vielehe leben.

Dalai Lama: Angst vor der Wiedergeburt

Die Ära des Dalai Lama geht zu Ende. Schon jetzt kämpfen seine Anhänger gegen Chinas KP um die Nachfolge. Peking will einen eigenen Heiligen durchsetzen. Von A. Köckritz

Hunde in China: Gut gebellt, Löwe!

Chinas Hunde – manche essen sie mit Appetit. Andere verkleiden sie als Panda oder Löwe oder lassen sie im Pool baden. Von Angela Köckritz

Einmarsch in Tibet: Der höfliche Überfall

Im Herbst 1950 marschierten die Chinesen in Tibet ein. Appelle Tibets ans Ausland verhallten. Nach dem Aufstand 1959 zeigte China dann sein grausames Gesicht. Von W. Zank

China: »Immer noch ein Tropfen Essig!«

Europas Politikmodell passe nicht zu China, sagt Pekings Vize-Außenministerin Fu Ying im Interview. Sie vermisst den Respekt des Westens vor den Reformleistungen.

China: Wie der Tee nach Tibet kam

Tee war einst mehr wert als Porzellan oder Seide. Träger brachten Chinas kostbare Ware über Tibets 4600 Meter hohen Gama-La-Pass nach Lhasa. Eine Reise auf der Teestraße.

Serie: Reise meines Lebens

Tibet per Bus: Was willst du hier?

Mit dem Bus nach Lhasa. Tausend Kilometer. Fünfzig Stunden. Stephan Thome will sich von der Exotik Tibets beeindrucken lassen.

Apotheken-Umschau: Stützstrumpf der Nation

Die "Apotheken Umschau" ist eine der erfolgreichsten Zeitschriften im Land - weil die Redaktion keine medizinischen Tabus kennt. Von Katrin Wilkens

Tibet: "Vieles geht verloren"

China hat alle Ausländer angewiesen, Tibet zu verlassen. Diese Aufforderung gilt auch für Mitarbeiter von Hilfsorganisationen und Journalisten. Als einer der letzten musste nun auch Georg Blume, China-Korrespondent der ZEIT, seine Berichterstattung aus Lhasa einstellen.

Tibet: Lhasa-Blues

Eineinhalb Jahre lang war Tibet für ausländische Journalisten fast völlig abgeschottet. Unser Korrespondent Georg Blume durfte als erster allein nach Lhasa reisen.

Besuch aus Tibet: "Habt keine Angst vor China"

Wären die Chinesen nicht, hätte Soname Yangchen nicht aus ihrer Heimat fliehen müssen – und sie wäre nie Sängerin geworden. Gerade ist die "Stimme Tibets" in Deutschland.

China: Blutige Harmonie

Im Aufstand der Uiguren in Chinas Nordwestprovinz Xinjiang explodiert der Konflikt zwischen Moderne und Autonomie.