: Literatur

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Martin Walser: "Ich bin schuldunfähig"

Martin Walser feiert seinen 90. Geburtstag. Ein Gespräch über die deutsche Seelengeschichte seit 1945, sein Verhältnis zu Günter Grass und darüber, warum Gott fehlt

© Markus Scholz/dpa

Steffen Popp: Elementarsprache

Der Dichter Steffen Popp ist für den Leipziger Buchpreis nominiert. Sein Band "118" übersetzt das Periodensystem in Lyrik, auf der Suche nach dem Wesen der Welt.

Daniel Schreiber: Wozu sind Wurzeln gut?

Daniel Schreiber spürt einem Gefühl nach, das als modern gilt – der Heimatlosigkeit. Ist es Flucht? Cool? Oder macht es doch nur traurig?

© Susanne Schleyer/Jung & Jung

Natascha Wodin: Dann spielt die Mutter Chopin

Natascha Wodin gewinnt den Leipziger Buchpreis. In ihrem Roman "Sie kam aus Mariupol" erzählt sie die katastrophalen Geschichtsbrüche des 20. Jahrhunderts en miniature.

© Rachel Israela

Jakob Nolte : Nihihihilismus

Werwölfe! Terroristen! ACE-Drinks! Der hochbegabte Schriftsteller Jakob Nolte erzählt in "Schreckliche Gewalten" eine irrwitzige, verspielte Menschheitsschauergeschichte.

© Markus Jans

Maxim Biller: Der Unzumutbare

Maxim Biller macht es allen schwer: seinen Lesern, TV-Zuschauern, seinem Verleger, seinen Freunden – und vor allem sich selbst. Er ist abhängig von seiner Unabhängigkeit.

© David Biene

Rudolph Herzog: Winzige Risse in der Realität

Ist Spuk zu romantisch für eine moderne Großstadt? In seinem Debüt "Truggestalten" lässt Rudolph Herzog im heutigen Berlin echte Gespenster umgehen.