: Literatur

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Berlinale: Kein Meisterwerk, nirgends

Die 67. Berlinale war keine Offenbarung. Geglücktes gab es dennoch: starke Frauen, Sally Potters bösen Witz oder Aki Kaurismäkis melancholische Flüchtlingsgeschichte

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Katie Kitamura: Wir Voyeure

Katie Kitamura erzählt in ihrem Roman "Trennung" von der gefährlichen Lust, in fremde Leben einzudringen. Und sei es auch nur durch Spekulation und Fantasie.

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Elena Ferrante: Alle Männer sind kläglich

Eine intensive Frauenfreundschaft und eine Hochzeit mit dem falschen Mann: Mit der "Geschichte eines neuen Namens" setzt Elena Ferrante ihre fesselnde Neapel-Saga fort.

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Paul Auster: Die Seele ist ein Schmetterling

Ist im Leben alles durch den Charakter vorherbestimmt, oder waltet nur der Zufall? In seinem Roman "4 3 2 1" versucht Paul Auster die Frage experimentell zu beantworten.

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Denis Johnson: Zerfetzte Seelen

Denis Johnsons Roadmovie "Die lachenden Ungeheuer" spielt in einer Welt, die keine Gnade kennt und keinen Halt. Gegenwärtiger und radikaler kann ein Roman kaum sein.

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Thomas Meinecke: Inkonsistenzwolken

Thomas Meineckes Postgender-Roman "Selbst" dekonstruiert gekonnt alle Geschlechterzuschreibungen. Wenn es doch nur nicht so anstrengend wäre, ihn zu lesen.

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Peter von Matt: Wie küsst Mann mit 80?

Zu seinem 80. Geburtstag macht Peter von Matt seinen Lesern ein Geschenk: "Sieben Küsse" ist ein Buch gegen den Tod und gegen das Verschwinden.