: London

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Martin Sorrell: Ende einer Spielerkarriere

Martin Sorrell war ein britischer Werbegott. Nun muss er den Chefposten bei WPP abgeben. Wer wollte ihn da loswerden?

© Anselm Kiefer "Mohn und Gedächtnis", 1989/VG Bild-Kunst, Bonn 2018 (Foto: Jörn Vanhöfen/Ostkreuz)

Außenpolitik: Deutschland, fast startklar

Das angeblich mächtigste Land Europas braucht endlich eine strategische Debatte über seine Außenpolitik. Über militärische Fähigkeiten muss dabei auch geredet werden.

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Serie: Das nennst du Arbeit?

Arbeitsplatz: Der Bürobedarf

Unsere Autorin und ihre Tochter streiten per WhatsApp über Arbeitsleben. Folge 7: Schreibtisch oder Coworking-Space? Über Routine, Management und offene Tabs

© Jelka Lerche für DIE ZEIT

London: Wohlfühloase an der Themse

Nirgendwo im Westen leben so viele Oligarchen wie in London. Die Stadt wird schon scherzhaft als Londongrad bezeichnet. Sanktionen müssen die Russen nicht fürchten.

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Deutsche Bank: Wer ist hier der Boss?

Die Deutsche Bank steckt in der Krise. Mittendrin: ihr Aufsichtsratschef. Er ist mitverantwortlich für eine Strategie, die Jahr um Jahr einfach nicht aufgehen will.

© Musa N. Nxumalo/Mit freundlicher Genehmigung der SMAC Gallery, Johannesburg

Clubkultur: Die Party ihres Lebens

Wild und radikal, der Nachtclub war schon immer ein Labor für neue gesellschaftliche Utopien. Wir zeigen Bilder aus 50 Jahren Feierkultur zwischen Mode, Kunst und Musik.

© BB*Island
Serie: Tonträger

Pop-Neuerscheinungen: Die Welt mal sein lassen

Alles zu viel, zu hektisch, zu laut? Versenkung kennt viele Klangfarben und Härtegrade: die Alben der Woche von Mien, Gris-de-Lin, Malakoff Kowalski und Wolfgang Müller.

© [M] Benjamin Davies/Unsplash
Serie: Sauber durch die Stadt

Verkehr in London: Raus aus dem Untergrund

Der Verkehr in London bewegt sich immer langsamer, aufs Fahrrad steigen dennoch vor allem Exzentriker um. Die Stadt will das mit ungewöhnlichen Maßnahmen ändern.

© CJ Clarke für DIE ZEIT

Indien: Leitkultur auf Hindi

Nur wer Hindu ist, kann wirklich Inder sein, sagt der Abgeordnete Swapan Dasgupta. Die indische Rechte, für die er steht, sieht sich als Teil eines globalen Trends.