: Malerei

Antoine Watteau: Haltung zählt

Antoine Watteau steht unter Kitschverdacht. In Frankfurt wird der Maler und Zeichner nun gefeiert – als großer Neuerer seiner Zeit.

Martin Luther: "Mich interessiert nicht Gott"

Den Berliner Künstler Yadegar Asisi interessierte nicht Gott, als er sein Panorama "Luther 1517" baute. Er erklärt, wie man Luthers Welt begehbar macht.

© Marie-Theres Erz/Harald Pager, Heinrich-Barth-Institut

Namibia: Von dieser Kunst besessen

Der Brandberg in Namibia ist der Louvre der Felsmalerei. Ein einsamer Grafiker kopierte hier Zehntausende Steinzeitbilder für die Nachwelt – und ließ dabei sein Leben.

© Eva Beuys, für die abgebildeten Werke von Joseph Beuys © VG Bild-Kunst, Bonn/courtesy Schirmer/Mosel

Joseph Beuys: Beuys will be Beuys

Die Düsseldorfer Drakestraße 4 war für Joseph Beuys Firmensitz und Rückzugsort. Hier entstand auch die "Fettecke". Seine Frau Eva fotografierte die Arbeit und das Leben.

Romantik: Klarer Strich, milder Schein

Rembrandt und Vermeer kennt man. Barend C. Koekkoek und Cornelis Lieste sollte man kennen: In Kleve lässt sich die niederländische Romantik neu entdecken.

Georges de La Tour: Schwarze Welt, holder Liebreiz

Vor den Bildern des Barockmalers Georges de La Tour wird es einem sehr österlich zumute. So unfasslich real, so radikal entrückt sind diese Werke. Ein Ausstellungsbesuch

© Städel Museum – ARTOTHEK

Städel: Schluss mit richtig!

Erst nach der Renaissance entdeckte die Kunst ihre Freiheit: Als erstes deutsches Museum präsentiert das Städel in Frankfurt den Manierismus.

Hans Holbein: Das Geheimnis der Falte

In den Bildern des grandiosen Hans Holbein fallen die Grenzen zwischen Kunst und Wirklichkeit. Jetzt ist sein Hauptwerk in Berlin neu zu entdecken.

Serie: Das Österreich-Porträt

Christian Rosa: Bad Boy der Malerei

Die erstaunliche Karriere des Malers Christian Rosa zeigt exemplarisch, wie heute Karrieren gemacht werden – um Kunst geht es dabei höchstens in zweiter Linie.

Franz Marc: Kunst vor Verdun

Franz Marc wollte die alte Welt hinwegfegen – mit der Malerei als Waffe. 1914 zog er dann voll trügerischer Hoffnungen tatsächlich in den Krieg. Vor 100 Jahren starb er