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March for Science: Aufstehen für die Wissenschaft

  • Sie sehen die freie Forschung und damit die Freiheit aller in Gefahr: Am 22. April haben Tausende Menschen in den USA und weltweit demonstriert.
  • Beim March for Science fordern nicht nur Forscher, Professoren und Institutionen, dass Politiker auch künftig auf Basis von Erkenntnissen handeln statt auf der "alternativer Fakten" oder Emotionen. Unter ihnen sind auch viele Menschen, die nicht im akademischen Bereich arbeiten.
  • Sie alle setzen sich für eine unabhängig finanzierte und freie Forschung ein. Speziell in den USA gehen auch Menschen auf die Straße, um für die Reisefreiheit aller in den Vereinigten Staaten lebenden und arbeitenden Wissenschaftler – egal welcher Herkunft – zu kämpfen. Der March for Science protestiert auch gegen Zensur und politische Verfolgung von Forschung, wie es etwa in der Türkei vorkommt.
  • In Deutschland gab es in rund 20 Städten Demos.
  • Lesen Sie alles zum March for Science in Deutschland und im Ausland auf diesen Seiten.
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Klimawandel: Sichert, was geht!

Klimaforscher in den USA verbünden sich zum großen Datenspeichern. Sie wollen so viele Informationen wie möglich über den Planeten retten – vor Donald Trump.

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Forschung: "Wissenschaft muss lernen zuzuhören"

Der Generaldirektor des Berliner Naturkundemuseums, Johannes Vogel, sieht die Krise der Wissenschaft als Chance. Sie muss öffentlich zugänglich sein.