: Martin Mosebach

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Katholizismus: Beuget die Knie

Vor zehn Jahren führte Benedikt XVI. die alte Messe wieder ein. Die ist sperrig, auf Latein und in weiten Teilen unverständlich. Eine Gottesdienst-Rezension

"Mogador": Herangeführt ans Böse

Martin Mosebachs ist auf dem Höhepunkt seines Könnens. Das zeigt sein neuer Roman"Mogador", sowie seine Erzählungen "Das Leben ist kurz".

Wilhelm Genazino: Am Leben leiden viele

Etwas gealtertes Westdeutschland, etwas angeschmutzte Provinz. Wilhelm Genazinos "Bei Regen im Saal" ist wieder der Roman eines versonnenen Außenseiters.

Leipziger Buchmesse: "Jajajaja, hab ich angelesen"

Die Leipziger Buchmesse ist ein großer Branchenklatsch. Wir haben die beiden fiktiven, aber sehr arrivierten Literaturkritiker Stanzhuber und Murr belauscht.

Kleist-Jahr: Er lebte, sang und litt

Seine Heimatstadt Berlin ehrt Heinrich von Kleist zum 200. Todestag mit zahlreichen Vorstellungen, Lesungen, Diskussionen – und endlich auch einem neuen Grabstein.

Martin Mosebach: Die Archäologie der Ferne

Der Schriftsteller Martin Mosebach ist in seinen Reiseessays auf der Suche nach ergreifender Schönheit. Er findet sie in Havanna, Korea oder Sarajevo.