: Martin Mosebach

"Mogador": Herangeführt ans Böse

Martin Mosebachs ist auf dem Höhepunkt seines Könnens. Das zeigt sein neuer Roman"Mogador", sowie seine Erzählungen "Das Leben ist kurz".

Wilhelm Genazino: Mut zum zarten Trost

Etwas gealtertes Westdeutschland, etwas angeschmutzte Provinz. Wilhelm Genazinos "Bei Regen im Saal" ist wieder der Roman eines versonnenen Außenseiters.

Kunstmarkt: Die Controller-Kultur

In der Krise verkaufen viele Unternehmen Werke aus ihrer Kunstsammlung – und die Empörung ist groß. Warum nur?

Kleist-Jahr: Er lebte, sang und litt

Seine Heimatstadt Berlin ehrt Heinrich von Kleist zum 200. Todestag mit zahlreichen Vorstellungen, Lesungen, Diskussionen – und endlich auch einem neuen Grabstein.

Martin Mosebach: Die Archäologie der Ferne

Der Schriftsteller Martin Mosebach ist in seinen Reiseessays auf der Suche nach ergreifender Schönheit. Er findet sie in Havanna, Korea oder Sarajevo.

Ildikó von Kürthy: Tschüss und bis bald!

Was gehört zu einem Bestseller? Die Autorin Ildikó von Kürthy braucht dazu Erfahrung, Realitätskenntnis und eine strapazierbare Ehe. Von Ursula März